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Tunesien: 76 Migranten nach Schiffsungl├╝ck vermisst

Von dpa
25.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Das von Resqship verbreitete Foto zeigt Menschen in Rettungsinseln auf dem Mittelmeer.
Das von Resqship verbreitete Foto zeigt Menschen in Rettungsinseln auf dem Mittelmeer. (Quelle: Leon Salner/Resqship/dpa./dpa)
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Tunis/Rom (dpa) - Nach einem Schiffsungl├╝ck werden vor der K├╝ste Tunesiens UN-Angaben zufolge 76 Migranten vermisst. 24 Menschen seien gerettet worden, teilte die Internationale Organisation f├╝r Migration (IOM) am Mittwoch ├╝ber Twitter mit.

Die Rettungsoperation nahe der Stadt Sfax laufe weiter. Das Boot hatte demnach aus der Stadt Suwara im Westen Libyens abgelegt. IOM-Sprecher Flavio Di Giacomo twitterte, mittlerweile seien in diesem Jahr 650 Menschen im Mittelmeer gestorben. "Und dennoch wird der Appell, das System der Patrouillen zur Suche und Rettung im Meer zu st├Ąrken, nicht geh├Ârt", schrieb er.

Bereits in der Nacht zuvor war es zu einem weiteren Schiffsungl├╝ck vor Tunesien gekommen, als ein ├╝berf├╝lltes Holzboot mit 110 Menschen kenterte, wie die deutsche Rettungsorganisation Resqship mitteilte. Deren Segelboot "Nadir" habe zusammen mit dem Segelboot "Astral" der spanischen Hilfsorganisation Open Arms die ins Wasser gest├╝rzten Menschen an Bord oder auf Rettungsinseln bef├Ârdern k├Ânnen.

Als sich am Morgen Boote der tunesischen K├╝stenwache n├Ąherten, sei bei den Schiffbr├╝chigen Panik ausgebrochen, weil sie nicht wieder zur├╝ck nach Tunesien gebracht werden wollten, hie├č es in einer Mitteilung von Resqship. Die Menschen sprangen teilweise von den Rettungsinseln ins Wasser. Die K├╝stenwache ordnete daraufhin an, dass die Segelboote alle Menschen aufnehmen. Die "Astral" machte sich mit den ├ťberlebenden auf in Richtung der italienischen Insel Lampedusa, wo sie auf die Erlaubnis hoffte, anlegen zu k├Ânnen.

Im Mittelmeer kommen immer wieder Migranten ums Leben, die auf ├╝berf├╝llten und oft seeunt├╝chtigen Booten nach Europa wollen. Vor allem Tunesiens Nachbar Libyen ist wegen der instabilen politischen Lage infolge des dortigen B├╝rgerkriegs zu einem wichtigen Transitland f├╝r Migranten geworden, die nach Europa wollen.

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