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Britischer Ex-Soldat in Sjewjerodonezk erschossen

Von t-online, jro

Aktualisiert am 12.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Jordan Gatley: Der Brite soll bei Kämpfen um Sjewjerodonezk getötet worden sein.
Jordan Gatley: Der Brite soll bei Kämpfen um Sjewjerodonezk getötet worden sein. (Quelle: Dean Gatley/Facebook)
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Im Kampf um Sjewjerodonezk im Osten der Ukraine ist ein junger Brite getötet worden – er hatte sich freiwillig ukrainischen Einheiten angeschlossen. In einem Facebook-Beitrag betrauert seine Familie den Verlust.

Bei Kämpfen um die ostukrainische Stadt Sjewjerodonezk ist ein britischer Soldat getötet worden. Seine Familie erklärte den Tod des jungen Soldaten in einem Facebook-Beitrag.

Jordan Gatley hatte die britischen Streitkräfte der Mitteilung zufolge "nach reiflichen Überlegungen" im März verlassen, um sich der Verteidigung der Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg anzuschließen. Der frühere Berufssoldat wurde demnach bei Kämpfen in Sjewjerodonezk erschossen. Die Familie habe davon am Freitag erfahren.

Außenministerium Großbritanniens bestätigt gefallenen Staatsbürger

Seine Einsätze habe Jordan Gatley immer als "gefährlich, aber notwendig beschrieben", heißt es in dem Beitrag, den der Vater Gatleys veröffentlichte. "Er liebte seine Arbeit und wir sind sehr stolz auf ihn."

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Das Auswärtige Amt Großbritanniens bestätigte nach einem Bericht der "BBC", dass es einer Familie Unterstützung leiste, die einen Angehörigen in der Ukraine verloren hat.

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Von seiner Einheit in der Ukraine habe die Familie zahlreiche Nachrichten erhalten, die Wertschätzung für den Soldaten ausdrücken, schreiben die Angehörigen weiter. Auch durch die Ausbildung ukrainischer Soldaten habe er "das Leben vieler Menschen entscheidend verändert".

Offiziellen Erkenntnissen zufolge ist Gatley der zweite Brite, der im Ukraine-Krieg getötet wurde. Seit Beginn der russischen Invasion am 24. Februar hat sich eine unbekannte Zahl ausländischer Freiwilliger den ukrainischen Streitkräften angeschlossen. Der Chef der britischen Streitkräfte, Admiral Sir Tony Radakin, hatte Angehörigen des Militärs Anfang März öffentlich davon abgeraten, sich aktiv an den Kämpfen in der Ukraine zu beteiligen.

Zuletzt wurden zwei Briten und ein Marokkaner von prorussischen Separatisten zum Tode verurteilt, nachdem sie bei Kämpfen in Mariupol in Gefangenschaft geraten waren. Mehr dazu lesen Sie hier.

Selenskyj-Berater: "Jordan Gatley war ein wahrer Held"

Ein Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selensky, Mychajlo Podoljak, teilte auf Twitter ein Foto von dem getöteten Soldaten und seinem Vater. "Jordan Gatley war ein wahrer Held. Wir werden uns immer an seinen Beitrag zum Schutz der Ukraine und der freien Welt erinnern", kommentierte Podolyak den Bericht über den getöteten Briten.

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Sjewjerodonezk ist derzeit Schauplatz von heftigen Straßenkämpfen. Die Stadt in der Region Luhansk gilt als strategisch bedeutend für das Fortkommen des russischen Militärs im Donbass.

"Niemand kann sagen, ob und wie viele Opfer es in den letzten 24 Stunden in Sjewjerodonezk gab", teilte der Gouverneur der Region, Serhij Hajdaj, am Sonntag über den Messengerdienst Telegram mit. Jeder wolle inzwischen die Stadt vermutlich verlassen und sich in Sicherheit bringen. "Aber bis jetzt war das nicht möglich."

Die russischen Streitkräfte hätten den Großteil der Stadt eingenommen, erklärte Hajdaj. Die ukrainischen Truppen kontrollierten aber nach wie vor ein Industriegebiet und eine Chemiefabrik, in der Hunderte Zivilisten Zuflucht gefunden haben sollen. Nach Angaben des Sjewjerodonezker Stadtoberhaupts, Olexander Strjuk, ist noch gut ein Drittel des Stadtgebiets unter ukrainischer Kontrolle. Die Angaben ließen sich unabhängig nicht überprüfen.

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