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Putin spricht in Debatte um Getreide von "Hysterie"

Von dpa, afp, lw

Aktualisiert am 24.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Wladimir Putin: Der Kremlchef weist jegliche Vorwürfe von sich.
Wladimir Putin: Der Kremlchef weist jegliche Vorwürfe von sich. (Quelle: Itar-Tass/imago-images-bilder)
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Die Fakten sprechen im Streit um das ukrainische Getreide gegen Russland. Doch der Kreml beharrt auf seiner Meinung – und Außenministerin Baerbock wird verspottet.

Die Diskussion um die Blockade ukrainischer Getreidelieferungen ist nach den Worten von Russlands Präsident Wladimir Putin übertrieben. "Es wird künstlich eine Hysterie aufgeblasen wegen der Einstellung der Transporte, sagen wir mal, über die Schwarzmeerhäfen", sagte Putin nach Angaben der Agentur Interfax am Freitag bei einem Video-Gipfel der sogenannten Brics-Staaten.

Weder behindere Russland Getreidelieferungen noch seien diese für die Versorgung der globalen Märkte entscheidend. Das Brics-Bündnis besteht aus den Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Benannt ist es nach deren Anfangsbuchstaben.

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Russland sei bereit, den Schiffen freies Geleit zu gewährleisten

Putin warf der Ukraine einmal mehr vor, die Getreidelieferungen über das Schwarze Meer selbst zu hintertreiben. Russland sei bereit, den Schiffen freies Geleit zu gewährleisten. Zuvor müssten die Ukrainer jedoch die Minen in den eigenen Häfen räumen. Die Ukraine ist einer der größten Getreideexporteure weltweit. Wegen des russischen Angriffskriegs gegen das Nachbarland sind die Lebensmittelpreise weltweit in die Höhe gegangen. Kiew und der Westen werfen Russland die gezielte Blockade ukrainischer Getreidelieferungen vor.

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Außenministerin Annalena Baerbock hielt Moskau am Freitag vor, "Hunger als Kriegswaffe" zu nutzen. Lesen Sie hier mehr dazu. Der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew konterte dies mit einem Verweis auf Nazi-Verbrechen: "Es ist erstaunlich, so etwas von Beamten zu hören, deren Land 900 Tage lang Leningrad in einer Blockade hielt, wo 700.000 Menschen an Hunger gestorben sind."

Medwedew war von 2008 bis 2012 russischer Präsident und von 2012 bis 2020 Regierungschef, heute ist er stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates. Er galt im Westen einst als möglicher Reformer auf dem Weg zu einem offeneren Russland. Spätestens mit Beginn des Krieges gegen die Ukraine tritt er als Hardliner auf, der die Politik des Kreml und seines Staatschefs Wladimir Putin aggressiv verteidigt.

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