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Nordkorea feuert zwei Marschflugkörper ab

Von dpa, afp, reuters
17.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Kim Jong Un, der nordkoreanische Machthaber: Per Gesetz hat sein Land jetzt atomare Erstschläge möglich gemacht.
Kim Jong Un, der nordkoreanische Machthaber: Das Land hat Marschflugkörper getestet. (Quelle: -/dpa)
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Die USA und Südkorea haben gemeinsame Militärübungen gestartet. Nordkorea reagiert umgehend mit Drohgebärden.

Einen Tag nach dem Beginn gemeinsamer Militärübungen von Südkorea und den USA hat Nordkorea zwei Marschflugkörper abgefeuert. Sie seien am frühen Mittwoch in der im Westen gelegenen Stadt Onchon gestartet worden, verlautete aus südkoreanischen Militärkreisen. Die beiden mutmaßlichen Lenkflugkörper seien in Richtung Gelbes Meer geflogen, teilte das Verteidigungsministerium in Seoul am Mittwoch mit. Zunächst war unklar, wie weit sie flogen.

Laut der Nachrichtenagentur Yonhap ist es der erste nordkoreanische Marschflugkörper-Test seit Januar. UN-Resolutionen verbieten Nordkorea den Test von ballistischen Raketen, die je nach Bauart auch atomare Sprengköpfe tragen können. Tests von Marschflugkörpern hingegen unterliegen nicht den Sanktionen gegen das weithin abgeschottete Land. Anders als ballistische Raketen verfügen Marschflugkörper über einen permanenten eigenen Antrieb.

Südkorea und USA starteten Übungen am Dienstag

Zur Vorbereitung eines größeren Manövers vom 22. August bis 1. September hatten Südkorea und sein Verbündeter USA am Dienstag Übungen gestartet. Südkoreas Präsident Yoon Suk Yeol erklärte, er sei bereit, dem Nachbarland finanziell unter die Arme zu greifen, wenn Nordkorea die Entwicklung von Atomwaffen beende und mit der Denuklearisierung beginne.

Gespräche zwischen Nord- und Südkorea sollten mehr als nur politische Show sein und dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel und in Nordostasien zum Ziel haben, sagte Yoon bei einer Pressekonferenz anlässlich seiner ersten 100 Tage im Amt.

Yoon hat eine härtere Gangart gegenüber der kommunistischen Führung in Pjöngjang angekündigt. Mit seinen Äußerungen spielte er offenbar auf Gespräche zwischen seinem Vorgänger Moon Jae In, dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un und dem früheren US-Präsidenten Donald Trump an. Trotz diverser Treffen kamen die Gespräche zur Denuklearisierung Nordkoreas 2019 zum Erliegen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen Reuters, AFP und dpa
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