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Cavusoglu wettert gegen Deutschland: "Hört auf, uns Lektionen zu erteilen!"


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"Hört auf, uns Lektionen zu erteilen!"

Von dpa, afp
Aktualisiert am 07.03.2017Lesedauer: 1 Min.
Besuch des türkischen Außenministers in Hamburg.
Besuch des türkischen Außenministers in Hamburg. (Quelle: dpa-bilder)
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Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat Deutschland bei seinem Auftritt in Hamburg scharf kritisiert. Nachdem der Veranstaltungsort verlegt werden musste, kamen deutlich weniger Menschen als vermutet worden war.

Cavusoglu warf Deutschland laut einer Simultanübersetzung des Fernsehsenders n-tv eine "systematische Gegnerschaft zur Türkei" vor. "Bitte hört auf, uns Lektionen in Menschenrechten und Demokratie zu erteilen", fügte Cavusoglu mit Blick auf die Umstände seines Auftritts hinzu.

Cavusoglu hatte ursprünglich am Dienstagabend in einer Hochzeitshalle im Stadtteil Wilhelmsburg vor hunderten Landsleuten auftreten wollen, um für die Einführung des umstrittenen Präsidialsystems in der Türkei zu werben. Dazu gibt es im April eine Referendum, bei dem auch in Deutschland lebende Türken abstimmungberechtigt sind. Die Behörden beanstandeten bei der Begehung jedoch erhebliche "brandschutzrechtliche Mängel" und untersagten die Veranstaltung daher. Er sprach letztlich von einem Balkon der Residenz des türkischen Generalkonsuls in der Hansestadt aus.

Rund 200 Menschen demonstrierten nach Polizeiangaben gegen den Wahlkampfauftritt. Im Garten der Residenz des Generalkonsuls versammelten sich demnach zeitgleich etwa 300 Anhänger des Politikers. Die Polizei sei mit "ausreichend Kräften vor Ort", sagte ein Sprecher.

Die Alevitische Gemeinde Hamburg hatte die Demonstration angemeldet. Auch das Bündnis "Nein zum Referendum" aus verschiedenen kurdischen und türkischen Organisationen wollte sich beteiligen. Die Aleviten protestierten nach eigenen Angaben "gegen den Missbrauch der Grundwerte wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und Pressefreiheit" in der Türkei.

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