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Libanon: Saad Hariri erstmals nach Rücktrittserklärung wieder in Beirut


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Saad Hariri erstmals nach Rücktrittserklärung wieder in Beirut

Von dpa-afx
Aktualisiert am 22.11.2017Lesedauer: 1 Min.
Saad Hariri
Libanons Präsident Michael Aoun hat den Rücktritt von Saad Hariri bislang nicht angenommen. (Quelle: Aziz Taher/Reuters-bilder)
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Libanons Ministerpräsident Saad Hariri befindet sich erstmal seit seiner Rücktrittserklärung wieder in seinem Heimatland. Der Regierungschef will eine Militärparade zum Unabhängigkeitstag besuchen.

Am vergangenen Wochenende reiste Hariri noch nach Frankreich, wo er den französischen Präsidenten Emmanuel Macron traf. Von Paris aus flog Hariri am Dienstag nach Kairo. Auf seinem Weg von Kairo nach Beirut hatte Hariri noch einen kurzen Zwischenstopp auf Zypern eingelegt.


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Wie der zyprische Regierungssprecher Nikos Christodoulides per Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte, habe sich Hariri mit dem zyprischen Präsidenten Nikos Anastasiades getroffen. In Kairo war Hariri zu einem Gespräch mit dem ägyptischen Staatschef Abdel Fattah al-Sisi zusammen. Dabei wurden die jüngsten Entwicklungen im Libanon erörtert.

Stellvertreterkrieg in Libanon befürchtet

Hariri hatte Anfang des Monats von Saudi-Arabien aus seinen Rücktritt erklärt. Danach kamen Befürchtungen auf, im Libanon könne ein neuer Stellvertreterkonflikt zwischen den beiden rivalisierenden Regionalmächten Saudi-Arabien und Iran entstehen. Das sunnitische Saudi-Arabien ist ein enger Verbündeter Hariris, der schiitische Iran unterstützt die mächtige libanesische Schiitenmiliz Hisbollah.

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Nahrung erhielten die Befürchtungen, weil Hariri bisher nicht in den Libanon zurückgekehrt war. Arabische Medien verbreiteten zugleich Gerüchte, Riad habe den 47-Jährigen unter Hausarrest gestellt. Saudi-Arabien wies den Vorwurf zurück.

Bei seiner Rücktrittserklärung hatte Hariri einen angeblichen Mordkomplott der Hisbollah angedeutet. Die Miliz und den Iran beschuldigte er, in der Region Unruhe zu stiften. Libanons Präsident Michael Aoun hat den Rücktritt bislang nicht angenommen.

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