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USA fordern Herausgabe von Atomsprengköpfen

Von afp, dpa, nsc

17.05.2018Lesedauer: 1 Min.
US-Präsident Donald Trump: "Wir wurden nicht in Kenntnis gesetzt."
US-Präsident Donald Trump zu möglichen Absage eines Treffens: "Wir wurden nicht in Kenntnis gesetzt." (Quelle: Evan Vucci/ap-bilder)
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Nordkorea hat zuletzt damit gedroht, das Treffen mit der US-Regierung abzusagen. Warum? Das ist nun klar. Die USA verlangten offenbar von dem Land seine Atomwaffen herauszugeben.

Die US-Regierung soll laut einem Zeitungsbericht Nordkorea aufgefordert haben, ein Teil der Atomwaffen des Landes abzugeben. So haben die USA verlangt, dass ein Teil der nordkoreanischen Atomsprengköpfe sowie eine Interkontinentalrakete außer Landes geschafft werden sollen, berichtet die japanische Zeitung "Asahi Shimbun" und beruft sich auf anonyme Quellen. Dafür hätten die USA Nordkorea angeboten, von der Liste der Terrorstaaten gestrichen zu werden.

Der Vorschlag gefiel der nordkoreanischen Regierung offenbar wenig. Denn sie hat unterdessen damit gedroht, das geplante Treffen zwischen Nordkoreas Diktator Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump abzusagen. Dieses soll am 12. Juni in Singapur stattfinden. Nordkoreas Vize-Außenminister Kim Kye Gwan sagte, denn wenn die US-Regierung weiter fordere, dass sein Land "einseitig" auf Atomwaffen verzichte, "haben wir kein Interesse mehr an Gesprächen".

Trump: "Wir wurden nicht in Kenntnis gesetzt."

US-Präsident Donald Trump sagte darauf hin, dass er nichts wisse von Plänen Nordkoreas, das Treffen abzusagen. "Wir wurden nicht in Kenntnis gesetzt. Wir werden sehen", sagte Trump. "Wir haben nichts gesehen. Wir haben nichts gehört. Wir werden sehen, was passiert." Was komme, das komme.

Anfang der Woche hatte die nordkoreanische Regierung bereits Gespräche mit Vertretern Südkoreas abgesagt. Bei diesen sollte "die Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung und einen dauerhaften Frieden" geschaffen werden. Grund dafür sei, dass die USA und Südkorea ein Militärmanöver abhielten, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap. Dabei sei auch eine Invasion Nordkoreas simuliert worden.

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Verwendete Quellen
  • AFP, dpa
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