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Migranten-Karawane trifft in Mexiko-Stadt ein

Rund 5.500 Menschen  

Migranten-Karawane trifft in Mexiko-Stadt ein

08.11.2018, 09:02 Uhr | AFP

Migranten-Karawane trifft in Mexiko-Stadt ein. Mittelamerikanische Migranten auf dem Weg in die USA: US-Präsident Trump hat Soldaten an die Grenze geschickt, um die Einwanderer aufzuhalten.  (Quelle: dpa/Angel Hernandez)

Mittelamerikanische Migranten auf dem Weg in die USA: US-Präsident Trump hat Soldaten an die Grenze geschickt, um die Einwanderer aufzuhalten. (Quelle: Angel Hernandez/dpa)

In einem Sammellager in Mexiko-Stadt sind etwa 5.500 Einwanderer aus Zentralamerika eingetroffen. Weitere 2.000 sind auf dem Weg. US-Präsident Trump will die Migranten an der Grenze abfangen. 

Ein Großteil des Flüchtlingstrecks aus Zentralamerika ist auf dem Weg in die USA in Mexiko-Stadt angekommen. Rund 5.500 Migranten seien dort in einem mittlerweile ausgelasteten Sammellager untergebracht, erklärte am Mittwoch (Ortszeit) die Leiterin der mexikanischen Menschenrechtskommission, Nashieli Ramírez. In den Unterkünften werden die Flüchtlinge mit Lebensmitteln, Medikamenten, Hygieneprodukten und Kleidung versorgt.

Laut Ramirez stammen 86 Prozent der in der mexikanischen Hauptstadt eingetroffenen Migranten aus Honduras. Weitere Herkunftsländer sind Guatemala, Nicaragua, El Salvador, Panama und Costa Rica. Wann sie ihren Weg in Richtung USA fortsetzen, ist bislang offen. Im Verlauf der Woche werden laut Ramírez noch einige verspätete Gruppen des Trecks in Mexiko-Stadt erwartet.

Weiterer Flüchtlingsmarsch unterwegs

Derweil befinde sich ein zweiter Flüchtlingsmarsch mit rund 2.000 Menschen im Süden Mexikos in Richtung USA, sagte die Leiterin der Menschenrechtskommission. Einige von ihnen könnten die Hauptstadt am Samstag erreichen.

US-Präsident Donald Trump hatte vor der Kongresswahl Stimmung gegen die Flüchtlinge aus Zentralamerika gemacht. Er entsandte rund 4.800 Soldaten an die mexikanische Grenze, um die vor Armut und Kriminalität in ihren Herkunftsländern geflohenen Menschen zu stoppen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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