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Nordkorea: Treffen zwischen Trump und Kim Jong Un droht zu scheitern


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Nordkorea droht erneut mit Gipfelabsage

Von afp, dpa
Aktualisiert am 24.05.2018Lesedauer: 2 Min.
Donald Trump und Kim Jong Un: Das nächste Treffen beider Staatschefs im Juni droht zu scheitern.
Donald Trump und Kim Jong Un: Das nächste Treffen beider Staatschefs im Juni droht zu scheitern. (Quelle: Kevin Lamarque/Reuters-bilder)
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Der geplante Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un steht weiter auf der Kippe. In Nordkorea sorgen Äußerungen von Trumps Vizepräsident Mike Pence für Aufregung.

Vor dem Gipfeltreffen mit den USA hat Nordkorea den Ton weiter verschärft und erneut mit einer Absage der Gespräche über sein Atomprogramm gedroht. "Ob die USA uns im Konferenzraum treffen oder uns bei einer Nuklear-zu-Nuklear-Machtprobe begegnen, hängt ganz von der Entscheidung und dem Verhalten der USA ab", erklärte Vizeaußenministerin Choe Son Hui.

"Ungesetzliches und empörendes Verhalten"

Sie warf den USA "ungesetzliches und empörendes Verhalten" vor. Falls sich die USA weiter derart verhielten, werde sie Kim Jong Un vorschlagen, das Gipfeltreffen abzusagen, wurde sie von den Staatsmedien zitiert.

Die Vizeaußenministerin nahm dabei Anstoß an den jüngsten Äußerungen von US-Vizepräsident Mike Pence, der Nordkorea mit Libyen verglichen hatte. Pence sagte in einem TV-Interview am Montag, die Situation in Nordkorea werde "wie das Libyen-Modell enden, falls Kim Jong Un keinen Deal macht".

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Libyen hatte vor 15 Jahren erklärt, seine Massenvernichtungswaffen im Gegenzug für die Aufhebung von Sanktionen zerstören zu wollen. Langzeitmachthaber Muammar al-Gaddafi wurde im Oktober 2011 von Aufständischen getötet; die westlichen Atommächte unterstützten damals die Rebellen.

"Verwunderung" über Pence' Aussagen

Die nordkoreanische Vizeministerin sagte dazu in einer Erklärung: "Ich kann meine Verwunderung über solche ignoranten und dummen Äußerungen aus dem Mund des US-Vizepräsidenten nicht zurückhalten". Nordkorea werde die USA weder um einen Dialog anflehen noch die Mühen auf sich nehmen, sie zu überzeugen.

Ähnlich wie Choe hatte Nordkoreas Erster Vizeaußenminister Kim Kye Gwan vor einer Woche das Gipfeltreffen in Frage gestellt. Die international isolierte Führung in Pjöngjang betrachtet ihr Atomprogramm auch als Absicherung der Macht. Die USA verlangen von Nordkorea einen vollständigen Abbau seines Atomprogramms. US-Präsident Donald Trump hatte diese Woche gesagt, es gebe eine "große Chance", sein Treffen in Singapur mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un könne nicht stattfinden. Das historische Gipfeltreffen zwischen Trump und Kim ist eigentlich für den 12. Juni in Singapur geplant.

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Verwendete Quellen
  • dpa, AFP
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