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Donald Trump: IS-Nachfolger al-Bagdadis warhscheinlich auch getötet

Trump gibt bekannt  

Stellvertreter des IS-Terrorchefs soll auch tot sein

29.10.2019, 17:59 Uhr | AFP, dpa

Donald Trump: IS-Nachfolger al-Bagdadis warhscheinlich auch getötet. Trümmer eines Hauses in Barischa in Syrien: Hier soll IS-Anführer al-Bagdadi von US-Spezialeinheiten getötet worden sein. Nun verkündete Präsident Trump, dass auch sein Stellvertreter tot sei. (Quelle: dpa/Mustafa Dahnon)

Trümmer eines Hauses in Barischa in Syrien: Hier soll IS-Anführer al-Bagdadi von US-Spezialeinheiten getötet worden sein. Nun verkündete Präsident Trump, dass auch sein Stellvertreter tot sei. (Quelle: Mustafa Dahnon/dpa)

US-Soldaten haben offenbar nach IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi auch dessen möglichen Nachfolger getötet. Präsident Donald Trump nannte allerdings keinen Namen.

US-Truppen haben nach Angaben von US-Präsident Donald Trump einen weiteren hochrangigen Vertreter der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) getötet. Trump teilte am Dienstag auf Twitter mit, es habe sich um den mutmaßlichen Nachfolger des getöteten IS-Anführers Abu Bakr al-Bagdadi gehandelt. "Jetzt ist er auch tot," schrieb er in seiner Kurznachricht.

Der US-Präsident nannte weder den Namen des Getöteten noch andere Details. Die Kurdenmiliz YPG hatte am Sonntag mitgeteilt, IS-Sprecher Abu al-Hassan al-Muhadschir sei getötet worden. Al-Muhadschir galt als eine der wichtigsten Figuren im IS.

Trump erklärte IS-Chef al-Bagdadi am Sonntag für tot

Trump hatte am Sonntag den Tod von al-Bagdadi bei einer Operation von US-Spezialkräften in Nordwestsyrien verkündet. Trump sagte, al-Bagdadi sei vor den Soldaten in einen Tunnel geflüchtet und habe dort eine Sprengstoffweste gezündet.
 


IS-Sprecher al-Muhadschir hatte in der Vergangenheit Anhänger und Sympathisanten im Westen in mehreren Audiobotschaften dazu aufgerufen, Anschläge zu verüben. Der IS hat bislang keinen Nachfolger für al-Bagdadi verkündet. 

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