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Neuer E-Mail-Skandal? US-Vize Mike Pence gerät in Bedrängnis


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Medienbericht bringt US-Vize Pence in Bedrängnis

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 03.03.2017Lesedauer: 1 Min.
US-Vize Mike Pence hat gerade nichts zu lachen.
US-Vize Mike Pence hat gerade nichts zu lachen. (Quelle: ap-bilder)
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US-Präsident Donald Trump könnten langsam die Mitarbeiter ausgehen. Nach dem Rücktritt seines Sicherheitsberaters Michael Flynn und den Vorwürfen gegen Justizminister Jeff Sessions

Laut einem Medienbericht soll Pence als Gouverneur von Indiana ein privates E-Mail-Konto für dienstliche Zwecke benutzt haben. Er habe den Account regelmäßig für die Kommunikation über Amtsgeschäfte verwendet, berichtete die Zeitung "The Indianapolis Star". Im vergangenen Sommer sei auf das Konto ein Hackerangriff verübt worden.


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Die Zeitung hatte eine Anfrage nach öffentlichen Dokumenten gestellt und daraufhin Einsicht in E-Mails von Pence erhalten. Diese zeigten, dass er sein AOL-Konto etwa dafür benutzt habe, um mit Beratern über Sicherheitstore an seinem Wohnsitz oder die Reaktion des Bundesstaates auf Terrorattacken zu kommunizieren. In einer anderen E-Mail sei es um die Festnahmen mehrerer Männer gegangen, gegen die Vorwürfe im Zusammenhang mit Terrorismus erhoben wurden.

Pence attackierte Hillary Clinton in ihrem E-Mail-Skandal

Die Angelegenheit ist vor dem Hintergrund der massiven Kampagne bemerkenswert, die Donald Trump und sein Team wegen des E-Mail-Skandals gegen die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton gefahren hatten. Auch Pence hatte Clinton im Wahlkampf wiederholt kritisiert und ihr vorgeworfen, sie sei fahrlässig mit geheimen Informationen umgegangen.

Pence war von 2012 bis Anfang Januar Gouverneur von Indiana. Das Büro des Vizepräsidenten teilte der Zeitung mit, Pence habe ähnlich wie frühere Gouverneure einen dienstlichen und einen privaten Account gehabt. Er habe sich hinsichtlich der E-Mail-Nutzung vollständig an die Gesetze des Bundesstaates gehalten.

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USA erwägen auch militärisches Vorgehen gegen Iran
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington
Donald TrumpHillary Clinton

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