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Donald Trump spendet eine Million Dollar für ''Harvey''-Flutopfer

Hurrikan "Harvey"  

Trump spendet eine Million Dollar für Flutopfer

01.09.2017, 12:04 Uhr | dru, AFP, AP

Donald Trump spendet eine Million Dollar für ''Harvey''-Flutopfer. Donald Trump vor dem Weißen Haus zeigt den Daumen hoch. (Quelle: imago images/Kevin Dietsch)

Aus eigener Tasche: US-Präsident Trump spendet eine Millionensumme an die Flutopfer. (Quelle: Kevin Dietsch/imago images)

US-Präsident Donald Trump will eine Million Dollar aus seinem Privatvermögen für die Opfer des verheerenden Sturms "Harvey" spenden. Mit dem Geld wolle Trump den Menschen in den schwer getroffenen Bundesstaaten Texas und Louisiana helfen, sagte seine Sprecherin Sarah Sanders.

Um den Wiederaufbau in den betroffenen Gebieten anzuschieben, will das Weiße Haus den Kongress um einen Notfallfonds bitten. Zwar wurde keine konkrete Summe genannt, die Hilfen könnten aber Milliarden an Dollar betragen. Trumps Heimatschutzberater Tom Bossert sagte, es sei davon auszugehen, dass rund 100.000 Haushalte von "Harvey" betroffen sein dürften.

Die Bilanz des Wirbelsturms ist bereits jetzt verheerend: mindestens 31 Tote, mehr als 37 000 Häuser und Wohnungen schwer beschädigt und fast 7000 komplett zerstört. Rund 32 000 Menschen waren in Notunterkünften untergebracht.

Der Direktor der Katastrophenschutzbehörde Fema in Houston, Tom Fargione, sagte, Priorität sei jetzt die Unterbringung jener, die ihre Häuser durch das Hochwasser verloren hätten. Als erstes müssten sie erst einmal aus den Notunterkünften gebracht werden, sagte er.

Suche nach Opfern dauert noch Wochen

Im Viertel Meyerland hämmerten die Einsatzkräfte auf der Suche nach Überlebenden, Verletzten oder Toten an eine Tür nach der anderen, lugten durch Fenster und markierten durchsuchte Häuser mit GPS-Geräten. Die Behörden gingen davon aus, dass der Einsatz noch zwei Wochen dauern dürfte.

In den Orten Beaumont und Port Arthur nahe der Grenze zu Louisiana stieg der Wasserpegel derweil weiter. Die meisten aus Port Arthur führenden Straßen waren überschwemmt, in Beaumont gab es kein Leitungswasser mehr, weil die Pumpstation überflutet wurde. Fast 200 Patienten mussten aus einem Krankenhaus in Beaumont ausgeflogen werden.

In Port Arthur suchten mehr als 500 Menschen Zuflucht in einem Bowlingzentrum. Viele hatten ihre Haustiere dabei, darunter ein Affe. "Der Affe kam ein bisschen überraschend, aber wir versuchen zu helfen", sagte der Manager des Zentrums, Jeff Tolliver.

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