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Brief an Trump: Kim will zweites Treffen

Von reuters
Aktualisiert am 11.09.2018Lesedauer: 2 Min.
Donald Trump und Kim Jong Un: Nordkoreas Machthaber soll um ein zweites Treffen mit dem US-Präsidenten gebeten haben.
Donald Trump und Kim Jong Un: Nordkoreas Machthaber soll um ein zweites Treffen mit dem US-Präsidenten gebeten haben. (Quelle: Evan Vucci/dpa-bilder)
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Kim Jong Un hat einen "warmherzigen" Brief an das Weiße Haus geschickt: Kommt es zu einem weiteren Treffen zwischen dem US-Präsidenten und Nordkoreas Machthaber?

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un könnten sich bald erneut treffen. Trump habe einen Brief von Kim erhalten, in dem dieser um eine zweite Begegnung bitte, sagte die Sprecherin des US-Präsidialamtes, Sarah Sanders, am Montag.

Trump und Kim hatten sich erstmals im Juni in Singapur getroffen, um über das umstrittene nordkoreanische Atomwaffenprogramm zu beraten. Kim erklärte sich zu einer Denuklearisierung Nordkoreas bereit, wurde aber nicht konkret.

"Positiv und warmherzig"

Trump sei offen für eine zweite Begegnung. Der Brief von Kim Jong Un sei sehr positiv und warmherzig gewesen. Es werde bereits geprüft, wie ein Treffen zeitlich eingeplant werden könne.

Nach dem ersten Treffen erklärte Trump, Nordkorea stelle keine atomare Gefahr mehr dar. Vor ihrer Begegnung hatten sich die beiden monatelang mit Drohungen und Beleidigungen überzogen.

Keine "ausreichenden" Fortschritte

Im Verlaufe des Sommers zeigte sich die US-Regierung dann zunehmend unzufrieden mit Nordkorea. Ende August ließ Trump eine geplante Reise seines Außenministers Mike Pompeo nach Pjöngjang platzen. Die Absage begründete er damit, dass es "keine ausreichenden Fortschritte bei der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel" gebe.

"Wir bekommen das zusammen hin"

Seit vergangener Woche verbreitet Trump aber wieder Optimismus. Im Kurzbotschaftendienst Twitter brüstete sich der US-Präsident damit, dass Kim "unerschütterlichen Glauben" an ihn habe. "Danke an den Vorsitzenden Kim. Wir bekommen das zusammen hin", schrieb er.

Sanders bewertete nun auch die Militärparade am Sonntag zum 70-jährigen Bestehen Nordkoreas als positives Signal. Sie hob hervor, dass die nordkoreanische Führung darin nicht ihr "nukleares Arsenal" zu Schau gestellt habe. "Wir betrachten das als Zeichen des guten Willens", sagte die Trump-Sprecherin.

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