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"Washington Post": Trump lügt im Schnitt zwölf Mal am Tag

Von afp
Aktualisiert am 29.04.2019Lesedauer: 2 Min.
Donald Trump: Der US-Präsident bei einer Rede zu seinem Motto "Make America Great Again" Ende April 2019. Vor seinen Anhängern verdreht er oft die Wahrheit.
Donald Trump: Der US-Präsident bei einer Rede zu seinem Motto "Make America Great Again" Ende April 2019. Vor seinen Anhängern verdreht er oft die Wahrheit. (Quelle: /ap-bilder)
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Die "Washington Post" hat alle Falschbehauptungen von US-Präsident Donald Trump seit Amtsantritt im Januar 2017 gezählt. Die "magische Grenze" von 10.000 hat er nun überschritten.

Am laufenden Bande verbreitet Donald Trump Behauptungen, die nicht den Fakten entsprechen – laut einer Zählung der "Washington Post" hat der US-Präsident inzwischen bereits mehr als 10.000 "falsche und irreführende" Angaben seit Amtsantritt gemacht. Diesen "Meilenstein" habe Trump am vergangenen Freitag erreicht, meldete die Zeitung nun. Bei bis dahin 827 Amtstagen kommt der Präsident damit auf durchschnittlich zwölf Falschbehauptungen pro Tag.


Vier Jahre Präsident Trump: Seine Amtszeit in Bildern

Immer wieder streitet Trump seit dem das Wahlergebnis ab. Mit mehreren Klagen versucht er die angeblich "gestohlene Wahl" zurückzugewinnen – bislang erfolglos.
Das Auszählen der Stimmen dauerte lange. Und während sich abzeichnete, dass Joe Biden die Präsidentschaftswahl gewinnen würde, fuhr Trump auf den Golfplatz. Am 7. November erfuhr er dort dann von seiner Niederlage. Mit 46,9 Prozent verliert er gegen seinen Konkurrenten Joe Biden die US-Wahl.
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Die "Washington Post" hatte mit Trumps Amtsantritt im Januar 2017 das Projekt in Angriff genommen, dessen Falschbehauptungen akribisch zu dokumentieren. Dieses Faktencheck-Programm sollte ursprĂĽnglich auf Trumps erste 100 Amtstage begrenzt sein, wurde dann aber fortgesetzt. Die Zeitung hebt nun in ihrer Zwischenbilanz hervor, dass Tempo und Volumen von Trumps Falschbehauptungen in den vergangenen Monaten nochmals deutlich zugenommen haben.

Die meisten Falschbehauptungen äußert Trump vor seinen Anhängern

Der Präsident brauchte demnach 601 Amtstage, um die Schwelle von 5.000 faktenfremden Äußerungen zu überschreiten. Das entsprach einem Schnitt von acht pro Tag. Danach brauchte Trump aber nur noch 226 Tage, um die 10.000er-Marke zu erreichen. In diesen rund sieben Monaten verbreitete der Präsident dem Bericht zufolge also täglich fast 23 "falsche und irreführende" Pseudo-Informationen.

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Die meisten Falschbehauptungen streue der US-Präsident bei Versammlungen mit seinen Anhängern in seinen Diskurs ein. 22 Prozent dieser Behauptungen habe er bei diesen Treffen mit seinen Wählern verbreitet.

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Auch hat Trump die Eigenart, die gleiche Falschbehauptung ständig zu wiederholen. Er erhielt deshalb seit Amtsantritt von der "Washington Post" bereits 21 "Bottomless Pinocchios" – dies ist eine Negativwertung für faktenfremde Aussagen, die mindestens 20 Mal wiederholt wurden.

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