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Joe Bidens Schäferhund "Major": Erneuter Beißvorfall im Weißen Haus

Haustier des US-Präsidenten  

Erneuter "Beißvorfall" um Joe Bidens Schäferhund "Major"

31.03.2021, 07:08 Uhr | dpa, t-online

Joe Bidens Schäferhund "Major": Erneuter Beißvorfall im Weißen Haus. US-Präsident Joe Biden und die "First Dogs": Biden hatte in einem Interview mit dem Sender ABC bereits angekündigt, dass ein Hundetrainer mit "Major" arbeite, nachdem es im Weißen Haus einen Zwischenfall gegeben hatte. (Quelle: imago images/White House)

US-Präsident Joe Biden und die "First Dogs": Biden hatte in einem Interview mit dem Sender ABC bereits angekündigt, dass ein Hundetrainer mit "Major" arbeite, nachdem es im Weißen Haus einen Zwischenfall gegeben hatte. (Quelle: White House/imago images)

Mit zwei Schäferhunden ist US-Präsident Joe Biden ins Weiße Haus gezogen. Doch "Major" macht Probleme: Der Hund aus dem Tierheim hat erneut nach einer Person geschnappt. 

Schäferhund "Major" ist in den USA etwas ganz besonderes: Das Tier von US-Präsident Joe Biden ist der erste Tierheimhund, der jemals im Weißen Haus gelebt hat – doch er macht offenbar Probleme. Nachdem es bereits im März zu einer Beiß-Attacke auf einen Mitarbeiter gekommen war, soll "Major" Anfang der Woche bei einem Spaziergang auf der Anlage des Weißen Hauses erneut zugeschnappt haben.

Schon jetzt berühmt: "Major", der Hund des Präsidenten, ist das erste Tier aus dem Tierheim, das ins Weiße Haus gezogen ist.  (Quelle: Reuters/Adam Schultz)Schon jetzt berühmt: "Major", der Hund des Präsidenten, ist das erste Tier aus dem Tierheim, das ins Weiße Haus gezogen ist. (Quelle: Adam Schultz/Reuters)

Den Vorfall bestätigte ein Pressesprecher des US-Präsidenten am Dienstag (Ortszeit), gab aber gleichzeitig Entwarnung: Niemand sei verletzt worden, die Person sei nur sicherheitshalber vom medizinischen Personal des Anwesen untersucht worden.

"Major" bekommt einen Hundetrainer    

Die beiden Schäferhunde von US-Präsident Joe Biden waren erst kurz zuvor zurück ins Weiße Haus gezogen. "Major", der jüngere der beiden Hunde, den der US-Präsident 2018 aus einem Tierheim geholt hatte, habe inzwischen "zusätzliches Training" bekommen, erklärte ein Sprecher weiter. Biden hatte in einem Interview mit dem Sender ABC bereits angekündigt, dass ein Hundetrainer mit "Major" arbeite, nachdem es im Weißen Haus einen Zwischenfall gegeben hatte.

Anfang März hatte "Major" einen Menschen verletzt. Er und der zweite Biden-Hund "Champ" hatten daraufhin einige Tage im Haus der Biden-Familie im Bundesstaat Delaware verbracht.

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa

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