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"Die Frau lebt in einer Fantasiewelt"

Von t-online
Aktualisiert am 01.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Donald Trump in einem Interview (Archivbild): Der Ex-Präsident hat eine ehemalige Mitarbeiterin seines Stabschefs beleidigt.
Donald Trump in einem Interview (Archivbild): Der Ex-Präsident hat eine ehemalige Mitarbeiterin seines Stabschefs beleidigt. (Quelle: imago-images-bilder)
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Donald Trump hat einer wichtigen Zeugin in den Anhörungen zum Kapitol-Sturm "psychische Probleme" unterstellt. Diese hatte den Ex-Präsidenten schwer belastet.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat sich in einem Interview gegen Vorwürfe gewehrt, er habe gewusst, dass es zu Gewalt bei den Protesten am Kapitol kommen konnte. Trump habe vor der Rede an seine Anhänger an diesem Tag von Waffen im Publikum gewusst, hatte eine Zeugin bei einer öffentlichen Anhörung des Untersuchungsausschusses zum Kapitol-Sturm ausgesagt.

Cassidy Hutchinson, eine damalige Mitarbeiterin von Trumps Stabschef Mark Meadows, sorgte mit ihrer Aussage in Washington am Dienstag (Ortszeit) für Aufsehen. "Es ist mir egal, ob sie Waffen haben – sie sind nicht hier, um mich zu verletzen. Sie können von hier aus zum Kapitol marschieren. Nehmt die verdammten Metalldetektoren weg", zitierte Cassidy Trump. Sie gab an, diese Worte von ihm kurz vor seiner Rede gehört zu haben. Die Detektoren werden aus Sicherheitsgründen bei Reden der US-Präsidenten aufgebaut.

Trump sagte nun in einem Interview mit dem rechtskonservativen Sender Newsmax, dass er niemanden dazu aufgefordert habe, Waffen zu tragen und auch mit niemandem darüber gesprochen habe. Er sei schließlich einer der Redner an demTag gewesen, daher habe er auch niemandem mit Waffen vor Ort haben wollen. Er unterstellte Hutchinson "psychische Probleme" und behauptete, ihre Aussagen seien "absolut verrückt".

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Trump: Habe Secret-Service-Beamten nicht ins Lenkrad gegriffen

Anhänger Trumps hatten am 6. Januar 2021 gewaltsam den Parlamentssitz in der Hauptstadt Washington gestürmt. Dort war der Kongress zusammengekommen, um Bidens Wahlsieg zu zertifizieren. Bei den Krawallen kamen fünf Menschen ums Leben, darunter ein Polizist. Der Angriff auf das Herz der US-Demokratie erschütterte das Land. Trump hatte seine Anhänger kurz zuvor bei einer Kundgebung damit aufgewiegelt, dass ihm der Wahlsieg gestohlen worden sei.

Trump wies auch den Vorwurf zurück, er habe einem Mitarbeiter des Secret Service ins Lenkrad gegriffen. Unter Berufung auf ein Gespräch mit einem Kollegen und dem zuständigen Secret-Service-Beamten unmittelbar nach dem Vorfall hatte Hutchinson im Ausschuss geschildert, dass Trump in dem gepanzerten Geländewagen versucht habe, dem Fahrer auf dem Weg zum Kapitol ins Lenkrad zu greifen.

"Diese Frau lebt in einer Fantasiewelt", sagte Trump dazu nun bei Newsmax. "Die Secret-Service-Mitarbeiter im Auto haben gesagt, das sei nicht passiert", behauptete Trump. Er kritisierte, dass es kein Kreuzverhör mit Hutchinson gegeben habe.

Nach Angaben des US-Senders CNN haben Secret-Service-Agenten und Quellen im Weißen Haus die Berichte der Zeugin bestätigt. Der Vorfall sei lange unter vorgehaltener Hand in Mitarbeiterkreisen zirkuliert. Auch der Fahrer des Autos, in dem Trump ungehalten gewesen sein soll, habe bestätigt, dass der Präsident unbedingt um Kapitol wollte.

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Von Lisa Becke
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