HomePolitikDeutschlandAußenpolitik

Baerbock: Werden Menschen in Afghanistan "nicht im Stich lassen"


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoRussen schockiert über SturmgewehreSymbolbild für einen TextSalihamidzic-Forderung an NagelsmannSymbolbild für einen TextZDF gesteht Quizshow-PanneSymbolbild für ein Video"Fiona" verwüstet Ostküste KanadasSymbolbild für einen TextBasler attackiert Gladbach-Star KramerSymbolbild für einen TextOktoberfest-Kapelle kontert KritikerSymbolbild für einen TextStrafen für Gepäcktricks bei Ryanair?Symbolbild für einen TextGottschalk rauscht ins QuotentiefSymbolbild für einen TextKardashian-Überraschung in MailandSymbolbild für einen TextSo ersetzt ein Smartphone das FestnetzSymbolbild für einen TextWiesn: Polizei fahndet nach MesserstecherSymbolbild für einen Watson TeaserHerzogin Meghan: Erneut heftige VorwürfeSymbolbild für einen TextWie Nordic Walking die Knochen stärkt

Baerbock macht Afghanen ein Versprechen

Von dpa
Aktualisiert am 14.08.2022Lesedauer: 2 Min.
imago images 164122306
Annalena Baerbock: Die Bundesaußenministerin hat sich angesichts des Jahrestages der Einnahme Kabuls geäußert. (Quelle: IMAGO/Janine Schmitz/photothek.de)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Vor einem Jahr haben die Taliban Kabul eingenommen. Außenministerin Annalena Baerbock sieht weiter eine Verantwortung der internationalen Gemeinschaft.

Außenministerin Annalena Baerbock hat zum Jahrestag der Einnahme Kabuls betont, dass die Bundesregierung sich weiterhin für die Menschen in Afghanistan einsetzen wolle. Die internationale Gemeinschaft habe eine "Verantwortung für die afghanische Zivilgesellschaft und all diejenigen, die für Menschenrechte und demokratische Werte in Afghanistan einstehen", sagte die Grünen-Politikerin laut Mitteilung. "Wir werden diese Menschen nicht im Stich lassen", versicherte Baerbock.

Die Ministerin fügte hinzu: "Was bleibt, ist die Hoffnung, dass dieses Engagement nicht umsonst war". Seit der Machtübernahme habe "sich die Herrschaft der Taliban wie ein dunkler Schleier über Afghanistan gelegt. Heute haben viele Afghaninnen und Afghanen nicht genug zu essen, leben in täglicher Furcht vor Verfolgung und werden in ihren Grundrechten beschnitten", sagte Baerbock. "Für Frauen und Mädchen bedeutet dies ein Leben wie im Gefängnis."

Neues Programm mit Feaser geplant

Trotz Hürden seien bereits mehr als 70 Prozent der Schutzbedürftigen mit einer Aufnahmezusage evakuiert worden. "Wir arbeiten mit Hochdruck daran, weiteren Menschen die Ausreise zu ermöglichen", sagte Baerbock. Gemeinsam mit Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) werde sie daher "in Kürze" ein Programm vorstellen, das sich auf die am meisten gefährdeten Menschen konzentrieren soll, vor allem Frauen und Mädchen. Außerdem werde die humanitäre Hilfe für Menschen in Afghanistan erneut aufgestockt.

Faeser sagte der "Bild am Sonntag", sie arbeite mit Baerbock (Grüne) an einem neuen "Bundesaufnahmeprogramm für afghanische Ortskräfte", mit klaren Kriterien. Das größte Problem sei, "besonders bedrohte Menschen aus Afghanistan rauszubekommen". Sie versprach den noch in Afghanistan befindlichen ehemaligen Ortskräften eine Möglichkeit zur Ausreise nach Deutschland. "Wir lassen sie nicht zurück."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen AFP und dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Berlin besorgt wegen kriselnder Frankreich-AKW
  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe
  • Johannes Bebermeier
  • Bastian Brauns
Von Johannes Bebermeier, New York und Bastian Brauns, Washington
  • Johannes Bebermeier
  • Bastian Brauns
Johannes Bebermeier, New York und Bastian Brauns, Washington
AfghanistanAnnalena BaerbockBundesregierungKabulTaliban
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website