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Altkanzler Schröder: "Können froh sein, einen Putin zu haben"

dpa-afx, rok

Aktualisiert am 16.11.2017Lesedauer: 1 Min.
Gerhard Schröder mit Wladimir Putin 2005 in Berlin: Der Altkanzler hält weiter sehr viel vom russischen Präsidenten.
Gerhard Schröder mit Wladimir Putin 2005 in Berlin: Der Altkanzler hält weiter sehr viel vom russischen Präsidenten. (Quelle: VLADIMIR RODIONOV/AFP/Getty Images)
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Altbundeskanzler Gerhard Schröder hat die westlichen Sanktionen gegen Russland kritisiert und sich hinter Kremlchef Wladimir Putin gestellt. "Verglichen mit dem US-Präsidenten können wir froh sein, einen Putin zu haben", sagte Schröder.

Auf die Frage, inwieweit sich Putin unterscheide von Populisten wie Donald Trump oder dem ungarischen Ministerpräsident Viktor Orban, sagte er in einem Interview der Wochenzeitung "Die Zeit": "Ein hohes Maß an Rationalität."


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Die Vorstellung, dass Russland die baltischen Länder annektieren wolle, bezeichnete Schröder als "absurd". Die Sanktionspolitik habe bisher keinen Erfolg gehabt.

Schröder gilt seit Regierungszeiten als Freund des russischen Präsidenten Putin und arbeitet seit seinem Ausscheiden aus dem Kanzleramt 2005 für den Gaskonzern Gazprom. Seine neue Tätigkeit als Aufsichtsratschef des russischen Rosneft-Konzerns sorgte für viel Kritik. Der staatlich kontrollierte Konzern Rosneft ist für Deutschland ein Großlieferant von Erdöl.

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  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Montréal
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