• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • Messerattacke in Chemnitz: VerdĂ€chtiger legte gefĂ€lschte Dokumente vor


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextSchĂŒsse vor Nachtclub in Oslo – ToteSymbolbild fĂŒr einen TextAuto rast in GeburtstagsfeierSymbolbild fĂŒr einen TextOlympische Kernsportart vor dem AusSymbolbild fĂŒr einen TextPolizist bei Drogeneinsatz schwer verletztSymbolbild fĂŒr einen TextGiffey fĂ€llt auf falschen Klitschko reinSymbolbild fĂŒr ein VideoRiesige Wasserhose rast auf Urlaubsort zuSymbolbild fĂŒr einen TextFrankfurt verpflichtet WunschstĂŒrmerSymbolbild fĂŒr einen TextTouristin: "Grausame" Behandlung auf MaltaSymbolbild fĂŒr einen TextTiefe Einblicke beim FilmpreisSymbolbild fĂŒr einen TextNiederlĂ€ndische Royals in SommerlooksSymbolbild fĂŒr einen TextBetrunkene aus Flugzeug geworfenSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserDFB-Spielerin offen ĂŒber KrebserkrankungSymbolbild fĂŒr einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

VerdÀchtiger soll gefÀlschte Dokumente vorgelegt haben

dpa, kĂŒp

Aktualisiert am 01.09.2018Lesedauer: 2 Min.
Blumen und Kerzen fĂŒr den getöteten Daniel H. in Chemnitz: Das Bamf lehnte den Asylantrag eines der beiden TatverdĂ€chtigen ab.
Blumen und Kerzen fĂŒr den getöteten Daniel H. in Chemnitz: Das Bamf lehnte den Asylantrag eines der beiden TatverdĂ€chtigen ab. (Quelle: Sebastian Kahnert/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der Anlass fĂŒr die Ausschreitungen in Chemnitz war eine tödliche Messerattacke auf einen 35-JĂ€hrigen. Über einen der TatverdĂ€chtigen werden mehr und mehr Details bekannt.

Der nach einer tödlichen Messerattacke in Chemnitz festgenommene Iraker Yousif A. hĂ€tte nach Ansicht des Verwaltungsgerichts Chemnitz bereits im Mai 2016 abgeschoben werden können. Eine Abschiebung nach Bulgarien wĂ€re zulĂ€ssig gewesen, so das Verwaltungsgericht Chemnitz. Der Mann sollte nach Bulgarien abgeschoben werden, weil er dort zunĂ€chst als Asylbewerber registriert worden war. Die Abschiebung sei in der Folgezeit aber nicht vollzogen worden, weshalb die Überstellungsfrist von sechs Monaten abgelaufen war.

Blumen und Kerzen fĂŒr den getöteten Daniel H. in Chemnitz: Das Bamf lehnte den Asylantrag eines der beiden TatverdĂ€chtigen ab.
Blumen und Kerzen fĂŒr den getöteten Daniel H. in Chemnitz: Das Bamf lehnte den Asylantrag eines der beiden TatverdĂ€chtigen ab. (Quelle: Sebastian Kahnert/dpa-bilder)

Wie der "Spiegel" nun unter Berufung auf das Bundesamt fĂŒr Migration und FlĂŒchtlinge (Bamf) berichtet, legte A. bei seinem Asylantrag zudem gefĂ€lschte Dokumente vor. Zwei von A. vorgelegte Personaldokumente seien "TotalfĂ€lschungen" gewesen.

Bamf glaubte A.s Geschichte nicht

Laut "Spiegel" befragte ihn das Bamf zweimal, zuletzt wenige Wochen vor der tödlichen Messerattacke von Sonntag. Yousif A. habe den Beamten laut seiner Asylakte erzĂ€hlt, warum er angeblich aus der nordirakischen Provinz Ninive fliehen musste: Weil er dort in ein MĂ€dchen verliebt gewesen sei und Ärger mit dessen Vater und Onkel bekommen habe. Diese hĂ€tten ihn verprĂŒgelt und mit einem Messer verletzt.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Corona-Sommerwelle? Virologe warnt vor ganz anderem Problem


Weiter heißt es in dem Bericht, das Bamf habe A.s Angaben fĂŒr unglaubwĂŒrdig gehalten und seinen Asylantrag mit Datum vom 29. August 2018 abgelehnt – also drei Tage, nachdem er in Chemnitz zugestochen haben soll.

Yousif A. war laut "Spiegel" Ende Oktober 2015 ĂŒber die Balkanroute nach Deutschland gekommen. Gegen die Ablehnung seines Asylantrags durch das Bamf wehrte sich A. erfolgreich vor Gericht.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
  • Sophie Loelke
  • Nicolas Lindken
Von L. Wölm, S. Loelke, N. Lindken
Bulgarien
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website