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Bürgerschaftswahl Hamburg: Grüne rutschen in Umfrage deutlich hinter die SPD

Umfrage zur Bürgerschaftswahl  

Grüne rutschen in Hamburg wieder deutlich hinter die SPD

14.02.2020, 09:03 Uhr | dpa

Bürgerschaftswahl Hamburg: Grüne rutschen in Umfrage deutlich hinter die SPD. Derzeit sieht es eher nach Rot-Grün als nach Grün-Rot aus: Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und seine Koalitionspartnerin Katharina Fegebank (Grüne).

Derzeit sieht es eher nach Rot-Grün als nach Grün-Rot aus: Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und seine Koalitionspartnerin Katharina Fegebank (Grüne). Foto: Daniel Reinhardt/dpa/Archivbild. (Quelle: dpa)

Sie lagen schon mal fast gleichauf, doch nun ist der Abstand wieder groß: Vor der Wahl in Hamburg legt die SPD zu und die Grünen verlieren. Auch die AfD büßt nach dem Thüringen-Eklat an Zustimmung ein.

Zehn Tage vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg baut die SPD laut einer Umfrage ihren Vorsprung auf die Grünen aus. Würde an diesem Sonntag gewählt, kämen die Sozialdemokraten auf 38 Prozent, wie eine aktuelle Umfrage von Infratest dimap für die ARD-"Tagesthemen" ergab.

Gegenüber der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts in der Vorwoche wäre dies ein Plus von vier Prozentpunkten. Die Grünen verlieren demzufolge vier Punkte, wären aber mit 23 Prozent immer noch zweitstärkste Kraft in Hamburg. Die Bürgerschaftswahl ist am 23. Februar.

Die CDU würde wie in der vorherigen Umfrage auf 14 Prozent der Stimmen kommen. Die Linke würde den Wiedereinzug in die Bürgerschaft mit unverändert 8 Prozent schaffen. Knapper könnte es für die AfD werden, die im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt verliert und nun bei 6 Prozent liegt. Die FDP muss mit unverändert 5 Prozent um den Wiedereinzug ins Parlament bangen.

Im direkten Vergleich der Kandidaten liegt Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) laut der Umfrage weiterhin klar vorne. Könnten sich die Hamburger direkt zwischen ihm und Katharina Fegebank von den Grünen entscheiden, käme der Amtsinhaber wie in der Vorwoche auf 58 Prozent. Nur 23 Prozent der Befragten würden sich demnach für Fegebank als Erste Bürgermeisterin entscheiden, ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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