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Schwuler Kanzler? So reagiert Spahn auf Merz' Aussage

Von t-online
Aktualisiert am 22.09.2020Lesedauer: 2 Min.
Prominenter Politiker: Friedrich Merz war von 1994 bis 2009 Mitglied des Bundestages und zwei Jahre davon Fraktionsvorsitzender der CDU.
Prominenter Politiker: Friedrich Merz war von 1994 bis 2009 Mitglied des Bundestages und zwei Jahre davon Fraktionsvorsitzender der CDU. (Quelle: Thomas Imo/photothek.net/imago-images-bilder)
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Für seine Antwort auf die Frage, ob er sich einen schwulen Bundeskanzler vorstellen könne, erntete Friedrich Merz Kritik in sozialen Netzwerken. Nun äußert sich auch Jens Spahn zu Merz' umstrittener Formulierung.

Friedrich Merz steht nach einem Videointerview bei "Bild" in der Kritik. Dort hatte der Kandidat für den CDU-Vorsitz auf die Frage, ob er Vorbehalte gegen einen schwulen Bundeskanzler hätte, zunächst mit "Nein" geantwortet. Für Ärger sorgte jedoch der Nachsatz: "Die sexuelle Orientierung geht die Öffentlichkeit nichts an, solange sich das im Rahmen der Gesetze bewegt und solange es nicht Kinder betrifft. An der Stelle ist für mich allerdings eine absolute Grenze erreicht", sagte Merz.

Damit löste der Bewerber um den CDU-Vorsitz heftige Diskussionen aus. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der mit einem Mann verheiratet ist, äußerte sich am Montag zu Merz' Aussage – seine ganze Reaktion finden Sie auch oben im Video oder hier. "Wenn die erste Assoziation bei Homosexualität Gesetzesfragen oder Pädophilie ist, dann müssen Sie eher Fragen an Friedrich Merz richten", sagte Spahn in Berlin auf die Frage eines Journalisten.

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Parteikollege sieht Merz "in tiefster Steinzeit verhaftet"

Auf Twitter hatte Merz' Aussage für starke Reaktionen gesorgt. So warf CDU-Mitglied Frank Sarfeld Merz vor: "Schwul und pädophil gleichzusetzen, ist nicht nur hinter 2005 zurückgeblieben, sondern in tiefster Steinzeit verhaftet."

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Merz‘ Pressesprecher Armin Peter reagierte darauf – ebenfalls bei Twitter: "Diese Behauptung ist bösartig und schlicht falsch. Friedrich Merz hat gesagt: 'Die sexuelle Orientierung geht die Öffentlichkeit nichts an, solange sie sich im Rahmen der Gesetze bewegt und solange es nicht Kinder betrifft'. Das gilt also für Heteros, Homos und alle anderen."

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