Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Corona-Pandemie: So soll Deutschland geimpft werden

Von dpa
Aktualisiert am 07.11.2020Lesedauer: 1 Min.
Coronavirus: Die Gesundheitsminister haben eine Impfstrategie entwickelt. Zuerst sollen die Risikopatienten den Impfstoff bekommen.
Coronavirus: Die Gesundheitsminister haben eine Impfstrategie entwickelt. Zuerst sollen die Risikopatienten den Impfstoff bekommen. (Quelle: ITAR-TASS/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben sich auf eine Strategie für Corona-Impfungen verständigt. Nun ist klar, wer für die Finanzierung aufkommt und wer sich um die Impfzentren kümmert.

Die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der Länder habe gemeinsam mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ein "einheitliches und abgestimmtes Vorgehen zur Versorgung mit Impfstoffen" beschlossen, teilte die amtierende GMK-Vorsitzende, die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD), am Samstag mit. Der Beschluss sieht unter anderem vor, dass der Bund die Impfstoffe beschafft und finanziert. Die Länder errichten Impfzentren.


Fotoshow: Die Chronik der Pandemie

November/Dezember 2019: In der chinesischen Millionenmetropole Wuhan treten erstmals Fälle einer unbekannten Lungenerkrankung auf. Am 31. Dezember wird die Weltgesundheitsorganisation informiert.
Am 15. Januar gibt es die erste bestätigte Infektion mit dem neuartigen Virus außerhalb Chinas: Ein Fall in Thailand wird bekannt.
+41

60 Standorte zur Impfung vorgesehen

Laut dem am Freitag einstimmig gefassten Beschluss sind rund 60 Standorte zur Impfung vorgesehen. Diese werden dem Bund demnach bis zum 10. November verbindlich genannt. "Der Impfstoff wird entweder durch die Bundeswehr oder durch die Firmen selbst zu diesen Standorten geliefert", heißt es in dem Beschluss. Über diese Pläne hatten zuvor bereits die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland berichtet.

Die Gesundheitsminister weisen in ihrem Beschluss zudem darauf hin, dass nach Zulassung eines Impfstoffs zunächst von einer begrenzten Zahl verfügbarer Impfdosen auszugehen sei. Diese sollen zunächst an Risikogruppen gehen. Bund und Länder verständigten sich auch darauf, eine "bundeseinheitliche Impfkampagne" zu starten.

Weitere Artikel


Berlins Gesundheitssenatorin Kalayci zeigte sich erfreut über den gemeinsamen Beschluss. "Es ist gut, dass Bund und Länder gemeinsam Verantwortung übernehmen", erklärte Kalayci. Die verabredete Impfkampagne sei in der Pandemiebewältigung ein "entscheidender Meilenstein".

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Ampelpolitiker wollen dritte Stimme bei Bundestagswahlen
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier
CDUCoronavirusDeutschlandImpfstoffJens SpahnSPD
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website