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Coronavirus: Impfzentren kommen bald an ihre Grenzen – Warnung aus Ministerium


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Ministerium warnt: Impfzentren kommen bald an Grenzen

Von dpa
Aktualisiert am 10.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein Mann wartet im Impfzentrum Hanau: "Schon im März könnte die Kapazität der Impfzentren nicht mehr ausreichen".
Ein Mann wartet im Impfzentrum Hanau: "Schon im März könnte die Kapazität der Impfzentren nicht mehr ausreichen". (Quelle: Patrick Schreiber/imago-images-bilder)
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Noch diskutiert die Politik über fehlenden Impfstoff, doch der nächste Engpass zeichnet sich schon ab: bei den Kapazitäten der Impfzentren. Die müssen laut Gesundheitsministerium schnell ausgebaut werden.

Die deutschen Impfzentren sind laut Gesundheitsministerium schon bald nicht mehr in der Lage, die erwartete Zahl an Impfungen pro Tag zu verabreichen. Die Kapazität in den Impfzentren der Länder samt ihren mobilen Teams müsse "bereits im März/April 2021" ausgebaut werden, heißt es in einem Papier des von Jens Spahn (CDU) geführten Hauses für die Bund-Länder-Beratungen am Mittwoch.

Hintergrund ist die wachsende Menge an Impfstoff, die vom Frühjahr an verfügbar sein soll: So könnten im zweiten Quartal im Schnitt pro Tag 698.000 Impfungen verabreicht werden – wenn die Impfzentren genug Zeit und Mitarbeiter haben. Die Impfung einer Person dauert etwa 45 Minuten. Im ersten Quartal sollen 273.000 Impfungen im Schnitt pro Tag verabreicht werden.

Neue Zahlen geben Anlass zum Handeln

Das Gesundheitsministerium hatte auf Verlangen der Bundesländer eine genauere Prognose der zu erwartenden Impfstoff-Liefermengen erstellt. Auf der Grundlage dieser neuen Zahlen hat das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (ZI) nun Impfszenarien erstellt, die Anlass zum Handeln geben.

So rechnen die Fachleute in ihrem Modell mit Schwierigkeiten in den Ländern, den Menschen die wachsende Zahl der Impfdosen zu verabreichen: "Schon im März könnte die Kapazität der Impfzentren nicht mehr ausreichen, um alle verfügbaren Dosen zu verimpfen." Das ZI glich nach eigenen Angaben die erwarteten Dosen pro Woche mit der Kapazität der Impfzentren ab.

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Lücke von 7,5 Millionen Impfungen pro Woche

"Ab Mai entsteht eine Lücke in der Größenordnung von über 3 Millionen Impfungen pro Woche (bis auf circa 7,5 Millionen ansteigend)", heißt es in der Analyse. Ebenso zeichne sich ab, dass die regionalen Impfzentren auch bei einer späteren Einbeziehung der normalen Arztpraxen noch für längere Zeit parallel weiterbestehen müssten.

Bund und Länder wollen den Angaben zufolge nun bis zum 17. Februar eine umfassende Bestandsaufnahme zu Kapazitäten und Mengen erstellen. Ziel sei, "eine belastbare Datengrundlage für eine zeitnahe Steuerung der erforderlichen Kapazitäten über den Impfplan zu schaffen".

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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Von Fabian Reinbold, Warschau
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