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Herbert Reul: Tumult vor Haus von NRW-Minister – Verdächtige identifiziert


Aktion gegen Herbert Reul
Tumult vor Haus von NRW-Minister – Verdächtige identifiziert

Von dpa
Aktualisiert am 26.10.2021Lesedauer: 1 Min.
Herbert Reul: Vor dem Haus des NRW-Innenministers zündeten mehrere Vermummte Pyrotechnik. Die Polizei ermittelt.Vergrößern des BildesHerbert Reul: Vor dem Haus des NRW-Innenministers zündeten mehrere Vermummte Pyrotechnik. Die Polizei ermittelt. (Quelle: Federico Gambarini/dpa-bilder)
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Mit Pyrotechnik und Beleidigungen sind mehrere Vermummte vor dem Haus von NRW-Innenminister Herbert Reul aufmarschiert. Die Polizei kennt inzwischen offenbar drei der Verdächtigen.

Nach dem Tumult vor dem Privathaus von Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) in Leichlingen hat die Polizei drei Verdächtige identifiziert. Wie aus einer Vorlage für den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags hervorgeht, waren insgesamt 13 vermummte Personen bei der Aktion zugegen. Sie hätten unter anderem "Reul, verpiss dich" skandiert und Pyrotechnik gezündet.

Nachbarn hätten laut Innenministerium Videos von dem Vorfall am 10. Oktober gemacht. Diese würden nun ausgewertet, heißt es in dem Bericht, den Grüne und AfD jeweils getrennt beantragt hatten. Erst danach könne man sagen, ob und was man den drei Beschuldigten konkret vorwerfen könne. Reul habe Strafanzeige gestellt, dabei gehe es um die Beleidigung eines Politikers. Zudem werde auch wegen der Feuerwerkskörper, sogenannter Bengalos, ermittelt.

An dem Einsatz rund um Reuls Haus waren dem Innenministerium zufolge in der Spitze 162 Polizisten beteiligt. Beim Kölner Staatsschutz sei eine Ermittlungsgruppe mit dem Namen "Bengalo" eingesetzt worden. "Die drei Beschuldigten sind bereits im Bereich der politisch linksmotivierten Kriminalität in Erscheinung getreten", schrieb das Ministerium. Hinweise zu einer konkreten linksextremistischen Gruppierung oder dem Demonstrationsbündnis "Versammlungsgesetz NRW stoppen" lägen bei den dreien nicht vor.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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