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W├╝st klarer Sieger ÔÇô Regierung aber auch ohne CDU m├Âglich

Von dpa, rtr, cck, aj

Aktualisiert am 16.05.2022Lesedauer: 2 Min.
CDU gewinnt NRW-Wahl: Das sagt Ministerpr├Ąsident W├╝st zur offenen Regierungsbildung. (Quelle: Reuters)
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Die nordrhein-westf├Ąlische Regierung ist abgew├Ąhlt: Die CDU ist zwar klarer Wahlsieger, die FDP aber hat viele Stimmen verloren. Eine andere Ampelpartei z├Ąhlt zu den Gewinnern des Abends.

Unb├Ąndiger Jubel bei den Christdemokraten in Nordrhein-Westfalen, Entt├Ąuschung bei der SPD. Der kaum sieben Monate amtierende Ministerpr├Ąsident Hendrik W├╝st (CDU) hat es geschafft, bei der Landtagswahl im bev├Âlkerungsreichsten Bundesland die meisten Stimmen f├╝r die CDU einzufahren ÔÇô und die SPD viel deutlicher zu distanzieren als die Umfragen zuvor vermuten lie├čen. Die bisherige CDU/FDP-Koalition hat aber keine Mehrheit mehr.

Laut vorl├Ąufigem amtlichen Endergebnis liegen die Christdemokraten mit 35,7 Prozent klar vor der SPD, die auf 26,7 Prozent absank. F├╝r die SPD ist es ihr bislang schlechtestes Ergebnis in ihrem einstigen Stammland Nordrhein-Westfalen: Ihr bisheriger Tiefststand lag bei 31,2 Prozent bei der Landtagswahl 2017. Die Gr├╝nen k├Ânnen ihren Stimmenanteil von der letzten Landtagswahl fast verdreifachen und erzielen mit 18,2 Prozent ein Rekordergebnis.

K├╝hnert wirbt f├╝r Rot-Gr├╝n

Die FDP muss deutliche Einbu├čen hinnehmen, kommt den Prognosen zufolge nur noch auf 5,9 Prozent. Auch die AfD verzeichnet Verluste, sie kommt in der ersten Hochrechnung auf 5,4 Prozent. Die Linke liegt deutlich unter der F├╝nfprozenth├╝rde.

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Damit wiederholt sich in Nordrhein-Westfalen der Trend der Landtagswahl in Schleswig-Holstein am 8. Mai: CDU und Gr├╝ne erzielen Gewinne, alle anderen Parteien ÔÇô SPD, FDP und AfD ÔÇô m├╝ssen Verluste hinnehmen.

Ministerpr├Ąsident W├╝st will nach dem CDU-Sieg bei der Landtagswahl mit "allen demokratischen Kr├Ąften" ├╝ber die Bildung einer Regierungskoalition sprechen. Laut Meinungsforschern sind mehrere Koalitionsoptionen denkbar, auch ohne Beteiligung der CDU.

SPD-Herausforderer Thomas Kutschaty sagte in der Sendung: "Wir sind selbstverst├Ąndlich mit dabei. Wir wollen auch Gespr├Ąche f├╝hren und sagen auch, das ist ein Projekt, das noch nicht abgeschlossen ist."

SPD-Generalsekret├Ąr Kevin K├╝hnert k├╝ndigte an, dass die Sozialdemokraten in NRW auch als Zweitplatzierte versuchen werden, eine Regierung zu bilden. Diese und mehr Reaktionen zur Wahl lesen Sie hier. Die Gr├╝nen halten sich die Koalitionsoptionen offen, die FDP rechnet mit einer schwarz-gr├╝nen Koalition. Mehr dazu lesen Sie hier.

Historisch niedrige Wahlbeteiligung

Die Wahlbeteiligung ist mit 55,5 Prozent auf einen historischen Tiefstand gefallen. Den bisherigen Tiefstand bei einer Landtagswahl gab es im Jahr 2000 mit 56,7 Prozent. Bei der Wahl 2017 hatte die Wahlbeteiligung noch 65,2 Prozent betragen. Bei der Bundestagswahl im September 2021 lag sie in NRW bei 76,4 Prozent.

Wahlberechtigt waren in NRW rund 13 Millionen B├╝rgerinnen und B├╝rger. Auf jeden der 128 Wahlkreise entfielen durchschnittlich 101.500 Wahlberechtigte. Daraus ergibt sich, dass in jedem Wahlkreis im Schnitt mehr als 45.000 Wahlberechtigte nicht von ihrem Wahlrecht Gebrauch machten.

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