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"Chancenkarte": Regierung stellt neues Konzept zur Einwanderung vor


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"Chancenkarte" soll Einwanderung neu regeln

Von reuters
22.10.2022Lesedauer: 1 Min.
Somalischer Flüchtling als Industriemechaniker: Flüchtlinge können Fachkräftemangel lösen.
Beispiel Industriemechaniker (Symbolbild): Qualifizierte Asylsuchende und Einwanderer könnten den Fachkräftemangel lösen. (Quelle: Andreas Arnold/dpa-bilder)
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Mit einem Punktesystem will Deutschland mehr qualifizierte Einwanderer locken. Damit soll dem Fachkräftemangel begegnet werden.

Die Bundesregierung will den Arbeitsmarkt stärker für Fachkräfte aus Ländern außerhalb der Europäischen Union (EU) öffnen. Dies sehen erste Eckpunkte für eine Reform des Einwanderungsgesetzes vor, die am Freitag zur Abstimmung in der Regierung verschickt wurden. Vorgesehen ist nach Angaben aus Regierungskreisen unter anderem eine sogenannte "Chancenkarte", die auf der Grundlage eines Punktesystems zur Arbeitssuche in Deutschland berechtigt. Zu den Kriterien könnten Qualifikation, Sprachkenntnisse, Berufserfahrung und Deutschlandbezug gehören.

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"Deutschland braucht qualifizierte Fachkräfte, um wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben", erklärte Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) am Abend. Ergänzend zur Mobilisierung der inländischen Arbeitskräfte werde "deutlich mehr Fachkräfteweinwanderung" benötigt. Es gelte, "kluge Köpfe und helfende Hände für unseren Arbeitsmarkt zu gewinnen".

Die Eckpunkte sollen den Angaben zufolge etwa Mitte November im Kabinett beschlossen werden. Die Gesetzesbeschlüsse sollen im kommenden Jahr folgen. Laut einer vom Arbeitsministerium beauftragten Studie wächst die Fachkräftelücke zwischen Neubedarf und Angebot bis 2026 auf rund 240.000 Personen.

Sie fällt nach den neuesten Berechnungen aber weniger als halb so groß aus wie noch im vorigen Jahr für 2025 erwartet (540.000 Personen). Dies wird mit dem höheren Arbeitsangebot, etwa durch Geflüchtete und dem geringeren Wirtschaftswachstum, begründet.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur rtr
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