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Umfrage: Habeck beliebter als Scholz

Von reuters
Aktualisiert am 16.08.2022Lesedauer: 1 Min.
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Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck: Einer neuen Umfrage zufolge würde er eine Direktwahl gegen Bundeskanzler Olaf Scholz aktuell gewinnen. (Quelle: IMAGO/Emmanuele Contini)
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Die Grünen gewinnen weiter an Zustimmung. In einer neuen Umfrage rücken sie dicht an die Union heran, die SPD bleibt abgeschlagen.

Die Grünen sind einer neuen Umfrage zufolge der Union in der Gunst der Wähler dicht auf den Fersen. In dem am Dienstag veröffentlichten RTL/ntv-Trendbarometer steigert sich die Regierungspartei um einen Punkt auf 25 Prozent und liegt damit nur noch knapp hinter der Union, die wie in der Vorwoche auf 26 Prozent kommt. Die SPD bleibt unverändert bei 18 Prozent. Die FDP mit sechs und die Linke mit vier Prozent verlieren demnach jeweils einen Punkt, die AfD kommt auf elf Prozent (plus eins).

Bei einer Direktwahl des Bundeskanzlers würde Amtsinhaber Olaf Scholz der Umfrage zufolge gegen den Grünen-Politiker und Wirtschaftsminister Robert Habeck verlieren. Für Scholz wären 22 Prozent (minus eins), für Habeck 26 Prozent (minus eins), für Oppositionsführer Friedrich Merz von der CDU würden sich unverändert 16 Prozent entscheiden.

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Baerbock verliert gegen Scholz

Gegen eine Kontrahentin Annalena Baerbock würde sich Scholz durchsetzen, mit 29 Prozent gegen 22 Prozent für die Außenministerin. Baerbocks Rückhalt bei den Grünen-Anhängern ist demnach mit 58 Prozent deutlich niedriger als der von Habeck mit 73 Prozent.

Die Sicherheit der Energieversorgung und die Angst, ob die benötigte Energie noch bezahlbar sein wird, bleiben der Umfrage zufolge das für die Bundesbürger wichtigste Thema mit 60 Prozent. 57 Prozent nannten den Krieg in der Ukraine zuerst.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
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