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Jens Spahn: Mehrere CDU-Politiker wollen den Gesundheitsminister als CDU-Chef

Idealer Partner für Söder?  

CDU-Politiker sprechen sich für Spahn als Parteichef aus

09.10.2020, 14:57 Uhr | dpa

Jens Spahn: Mehrere CDU-Politiker wollen den Gesundheitsminister als CDU-Chef. Jens Spahn: Der Gesundheitsminister würde Aufbruch und Erneuerung verkörpern, sagen einige CDU-Mitglieder.  (Quelle: Reuters/Tobias Schwarz)

Jens Spahn: Der Gesundheitsminister würde Aufbruch und Erneuerung verkörpern, sagen einige CDU-Mitglieder. (Quelle: Tobias Schwarz/Reuters)

Im Ringen um den CDU-Vorsitz unterstützt Jens Spahn bislang NRW-Ministerpräsident Armin Laschet. Doch nicht wenige Parteikollegen würden lieber Spahn selbst an der Spitze sehen, wie sie nun verrieten.

Mehrere CDU-Politiker haben ihrem Parteikollegen, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, ihre Unterstützung bei einer möglichen Kandidatur um den Parteivorsitz signalisiert. "Ich würde mich mit vielen anderen freuen, wenn Jens Spahn zur Wahl stünde", sagte CDU-Vorstandsmitglied Olav Gutting dem "Spiegel".

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Tino Sorge sagte zu einer möglichen Spahn-Kandidatur: "Meine Unterstützung hat er." Auch der Abgeordnete Michael Hennrich betonte im "Spiegel", er sehe Spahn als idealen Partner des möglichen Kanzlerkandidaten Markus Söder (CSU). Beide stünden für einen Generationenwechsel innerhalb der Union.

"Keiner steht so richtig für Aufbruch"

Im Rennen um den Vorsitz sind NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz und der Außenpolitiker Norbert Röttgen. Mit Blick auf alle drei sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Nikolas Löbel: "Keiner steht so richtig für Aufbruch und Erneuerung." Spahn habe nach der Kanzlerin derzeit die besten Umfragewerte.

Der Gesundheitsminister unterstützt bislang die Kandidatur von Laschet. "Ich arbeite gut mit Jens Spahn zusammen, wir telefonieren regelmäßig und stimmen die Grundlinien miteinander ab", sagte Laschet im "Spiegel". Der Parteitag, an dem es zur Entscheidung um den Vorsitz kommen soll, ist für den 4. Dezember geplant.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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