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Saunders im Kampf gegen Pädopholie: Papst Franziskus ist untätig


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Peter Saunders wirft Papst Franziskus Untätigkeit vor

Von afp
Aktualisiert am 09.02.2016Lesedauer: 1 Min.
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Der Brite Peter Saunders, der im Jahr 2014 von Papst Franziskus in die Kinderschutzkommission des Vatikans berufen wurde, hat dem Kirchenoberhaupt weitgehende Untätigkeit beim Kampf gegen die Pädophilie vorgeworfen. "Der Papst könnte so viel mehr tun - und er tut fast nichts", sagte Saunders. Saunders ist selbst ein Missbrauchsopfer.

Der Vatikan erklärte am Montag, Saunders sei aufgefordert worden, aus der Kinderschutzkommission auszutreten. Saunders sagte dazu, lediglich der Papst könne ihn dazu zwingen, die Kommission zu verlassen. Er habe sein Amt nicht niedergelegt.

Warum ist Missbrauch in der Kirche so verbreitet?

Wenn die Kirche in moralischen Fragen eine Meinungsführerschaft beanspruche, müsse sie das auch im Bereich des Kindesmissbrauchs tun, sagte Saunders. Andernfalls würde sie "zu Recht in jedem Bereich als moralisch bankrott gelten".

Er habe immer das "Recht auf freie Rede" für sich in Anspruch genommen, sagte Saunders. Dies sei aber "mit der Funktionsweise der Kirche und der Kommission nicht kompatibel". Hier liege der Schlüssel dazu, warum "Missbrauch in der Kirche noch immer so verbreitet" sei. Er aber wolle bei einem "so wichtigen Thema wie dem Schutz von Kindern nicht zum Schweigen gebracht werden".

Missbrauch in der Kirche sei keine "historische" Angelegenheit, sagte Saunders. Vielmehr müsse "jetzt" eingeschritten werden. In der Kinderschutzkommission werde "einige sehr wertvolle Arbeit" geleistet. Aber dort werde "nicht verhindert, dass Kinder jetzt vergewaltigt werden". Wenn jemand von so etwas erfahre, müsse er "handeln".

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