HomePanorama

Weltwasserforum: Wasser ist kein Menschenrecht


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextZwei Kleinflugzeuge bei Gera abgestürztSymbolbild für einen TextSchock-Moment: Ronaldo blutet starkSymbolbild für einen TextSchiffskollision auf der MoselSymbolbild für einen TextSeoul: Nordkorea feuert Rakete abSymbolbild für einen TextUS-Nachrichtensprecher getötetSymbolbild für einen TextDFB-Stars fliegen nicht mit nach EnglandSymbolbild für einen TextWiesn-Gast randaliert wegen BratwurstSymbolbild für einen TextF1: Ex-Fahrer kritisiert Red-Bull-TeamSymbolbild für einen TextSki-Olympiasieger hat HodenkrebsSymbolbild für einen TextBäckereikette senkt BrotpreiseSymbolbild für einen TextKirmes: Mädchen fliegt aus FahrgeschäftSymbolbild für einen Watson TeaserZDF: Experte sorgt für AufsehenSymbolbild für einen TextWie Nordic Walking die Knochen stärkt

Wasser ist kein Menschenrecht

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Zum Abschluss des 5. Weltwasserforums in Istanbul haben Experten eindringlich vor der Gefahr einer dramatischen Wasserkrise in vielen Teilen der Welt gewarnt. Die Delegierten aus mehr als hundert Ländern riefen dazu auf, mehr Menschen den Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäranlagen zu ermöglichen. Eine schon vor drei Jahren beim Weltwasserforum in Mexiko geforderte Einigung auf ein Menschenrecht auf Wasser kam auch diesmal nicht zustande.

In der Abschlusserklärung zum Weltwassertag forderten die Teilnehmer gemeinsame Anstrengungen zur Lösung von Konflikten um Wasser, gegen Überschwemmungen und Dürren sowie eine bessere Nutzung und Verteilung der wertvollen Ressource. Zum Missfallen vieler Teilnehmer verzichtete das Abschlusspapier allerdings darauf, sauberes Trinkwasser als Menschenrecht anzuerkennen.

Streit um Abschlussdokument

Frankreich, Spanien sowie Länder aus Afrika und Lateinamerika hatten sich während der einwöchigen Beratungen dafür eingesetzt, Wasser nicht nur als "menschliches Grundbedürfnis", sondern als Recht zu bezeichnen. Nach Angaben aus Teilnehmerkreisen waren insbesondere Brasilien, Ägypten und die USA dagegen. Um ihre Unzufriedenheit mit dem Abschlussdokument zu demonstrieren, unterzeichneten 20 Staaten ein eigenes Papier, in dem sie ein Grundrecht auf Wasser anerkennen. Dazu gehörten unter anderem Spanien, die Schweiz, Bangladesch und Südafrika.

Millionen ohne sauberes Wasser

Auf der siebentägigen Konferenz hatten rund 25.000 Politiker, Wasserexperten und Aktivisten darüber diskutiert, wie Milliarden Menschen besser mit sauberem Wasser und Sanitäranlagen versorgt werden können. Offiziellen Angaben zufolge haben weltweit rund 880 Millionen Menschen keinen Zugang zu Trinkwasser oder verfügen über keine Abwasserentsorgung. Der Klimawandel und die wachsende Weltbevölkerung drohen die Probleme weiter zu verschärfen.

Quelle: dpa, uwe

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Hotelschiff und Frachter kollidieren auf der Mosel
Von Niclas Staritz
FrankreichIstanbulMexikoSpanienÜberschwemmung
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website