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Immer mehr Kältetote in Europa

Von afp
Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
Schneefall im Kosovo
Die Kälte hat sich über dem ganzen Kontinent festgesetzt (Quelle: dpa-bilder)
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Die Kältewelle hat Europa weiter fest im Griff. Mit eisigen Winden ist ein heftiger Sturm über die südrussische Stadt Noworossijsk am Schwarzen Meer gefegt. Rund 40 Menschen wurden verletzt, als der Sturm zahlreiche Häuser abdeckte, wie ein Polizeisprecher laut der Nachrichtenagentur Interfax sagte.

In der Region Krasnodar nahe des Schwarzen Meeres knickte der Sturm auch mehrere Strommasten um, insgesamt waren bei Temperaturen von minus 20 Grad mehr als 10.000 Menschen ohne Strom. In Russland starben nach Behördenangaben seit Jahresbeginn 64 Menschen aufgrund der extremen Kälte.

Durch die Kältewelle kamen in Europa bislang rund 470 Menschen ums Leben, die meisten davon in der Ukraine. Dort wurden bis Dienstag 136 Tote registriert. In Polen starben bisher 68 Menschen, die meisten von ihnen betrunkene Obdachlose.

Winter schlägt auch in Italien zu

In Italien stieg die Gesamtzahl der Kälteopfer nach Behördenangaben vom Dienstag auf 40. Zu den neuen Opfern gehörten zwei erfrorene Obdachlose in Monza und Ferrara sowie ein geistig gestörter Mann, der nahe Genua erfroren aufgefunden wurde. Am Gardasee wurden minus 25 Grad Celsius gemessen, selbst im Süden des Landes schneite es heftig.

Ausgehungerte Wölfe streifen durch Dorf

In der Stadt L'Aquila in den Abruzzen, die 2009 von einem Erdbeben zerstört wurde, fürchten die eingeschneiten Bewohner eine Lebensmittelknappheit. Zugleich sichteten sie ausgehungerte Wölfe im nahegelegenen Dorf Trasacco.

In Rumänien stieg die Zahl der Todesopfer auf 38, aus Litauen wurden 23, aus Tschechien 24 und aus Lettland zehn Kältetote gemeldet. Mindestens 16 Menschen starben bisher durch die Kälte in Bulgarien, in Ungarn waren es 13. Auf dem Balkan wurden insgesamt 20 Tote gezählt. In Deutschland starben mindestens sechs Menschen durch die Kälte.

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