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Unglück vor Lampedusa: Hunderte Migranten vor Italien ertrunken


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Möglicherweise Hunderte Migranten vor Italien ertrunken

Von dpa
Aktualisiert am 12.05.2014Lesedauer: 2 Min.
Flüchtlinge auf einem überfüllten Boot vor Lampedusa.
Flüchtlinge auf einem überfüllten Boot vor Lampedusa. (Quelle: dpa-bilder)
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Südlich der italienischen Insel Lampedusa ist nach offiziellen Angaben ein Boot mit Hunderten Migranten gesunken. Rettungskräfte seien auf dem Weg in das Seegebiet, teilten die italienischen Behörden mit.

Nach Angaben der Marine waren wahrscheinlich 200 Menschen in dem Boot. Es könnten aber auch doppelt so viele gewesen sein, hieß es in Berichten einiger italienischer Medien.


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Das völlig überfüllte Boot war auf dem Weg von Nordafrika in Richtung Europa, als sich das Unglück ereignete. Wie viele Menschen noch vermisst werden, ist unklar. Über ihre Herkunft ist noch nichts bekannt.

EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström hat die Opfer bedauert. "Ich bin zutiefst betroffen über die neue Tragödie in den internationalen Gewässern zwischen Libyen und Lampedusa. Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien", sagte Malmström in Brüssel. Sie rief alle EU-Staaten auf, mehr dafür zu tun, um solche Tragödien künftig zu vermeiden.

Libyen als zentrales Durchgangsland

Am Vortag war bekannt geworden, dass vor der Küste Libyens mindestens 40 Menschen bei dem Versuch ertrunken sind, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Ein Boot mit den aus Ländern südlich der Sahara stammenden Migranten sei rund 60 Kilometer vor der Küste gesunken, sagte ein Sprecher des libyschen Innenministeriums.

Libyen ist wegen seiner durchlässigen Grenzen zu den Subsahara-Staaten und wegen seiner Nähe zu Italien und Malta ein zentrales Durchgangsland für Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen oder wegen politischer Verfolgung illegal nach Europa gelangen wollen.

Im März hatte die italienische Marine in nur vier Tagen mehr als 4000 Menschen gerettet, die in überfüllten und oft kaum seetüchtigen Booten versucht hatten, nach Sizilien zu kommen. Viele der Migranten müssen hohe Summen an Schlepperbanden zahlen, die die Überfahrt organisieren.

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