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Erdogans Palast verschlingt Millionen - jedes Jahr

Von afp
Aktualisiert am 20.02.2015Lesedauer: 1 Min.
1000 Zimmer reichen nicht - der Skandalbau des türkischen Präsidenten Erdogan soll angeblich erweitert werden.
1000 Zimmer reichen nicht - der Skandalbau des türkischen Präsidenten Erdogan soll angeblich erweitert werden. (Quelle: dpa-bilder)
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Der umstrittene Palast des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Ankara verursacht nach Angaben von Kritikern Kosten in astronomischer Höhe. Allein das Sicherheitssystem des Palastes habe umgerechnet rund 18 Millionen Euro gekostet, meldete die Zeitung "Hürriyet". Rund 1150 Polizisten seien ständig für den Schutz des Präsidentensitzes im Einsatz.

Nach Angaben des Oppositionspolitikers Ali Demircali beläuft sich die Stromrechnung des Palastes mit seinen mehr als 1100 Räumen auf mehr als 400.000 Euro pro Monat. Demircali zufolge musste das Präsidialamt kürzlich zudem rund 38.000 Euro an Bußgeld zahlen, weil die Stromrechnung nicht fristgerecht beglichen worden war. Die Architektenkammer in Ankara rechnete aus, dass Reinigung und Instandhaltung des Palastes weitere 37,5 Millionen Euro im Jahr verschlingen.


Neuer türkischer Präsidentenpalast für Erdogan

Recep Tayyip Erdogan in seinem Palast. Am Mittwoch wurde die neue Residenz des türkischen Präsidenten in der Landeshauptstadt Ankara eröffnet.
Genau am Geburtstag der Republik Türkei wollte Erdogan seinen umstrittenen neuen Präsidentenpalast einweihen, verlegte den Termin aber wegen des Grubenunglücks im südtürkischen Ermenek.
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Der Bau des auf einer Fläche von mehr als 200.000 Quadratmetern errichteten Präsidentenpalastes kostete den türkischen Steuerzahler rund eine halbe Milliarde Euro. Rund die Hälfte der Kosten entfielen der Architektenkammer zufolge auf die aus den USA importierten Fenster des Riesenbaus. Kritiker werfen Erdogan Prunksucht vor. Der Präsident spricht dagegen von einem Amtssitz, der für ein großes Land wie die Türkei angemessen sei.

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