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Düsseldorf, Duisburg, Essen und Bochum: Massive Probleme beim Bahnverkehr im Ruhrgebiet

Oberleitungsstörung behoben  

Massive Probleme beim Bahnverkehr im Ruhrgebiet

08.04.2019, 16:36 Uhr | dpa

Düsseldorf, Duisburg, Essen und Bochum: Massive Probleme beim Bahnverkehr im Ruhrgebiet. Zugverspätungen bei der Deutschen Bahn: Das Ruhrgebiet steckt im Chaos. (Symbolbild) (Quelle: imago images/Ralph Peters)

Zugverspätungen bei der Deutschen Bahn: Das Ruhrgebiet steckt im Chaos. (Symbolbild) (Quelle: Ralph Peters/imago images)

Bahnchaos im Ruhrgebiet: Wegen einer defekten Oberleitung kamen etliche Züge in mehreren Städten zu spät oder fielen aus. Inzwischen ist die Ursache behoben.

Eine Oberleitungsstörung hat zu massiven Problemen im Zugverkehr im Ruhrgebiet geführt. Die Bahn sprach am Montagnachmittag von einer "Großstörung". Zwischen Duisburg und Mülheim sowie zwischen Duisburg und Oberhausen waren bis zum Nachmittag keine Fahrten möglich. Züge im Fernverkehr wurden großräumig umgeleitet – die geplanten Stopps an den Bahnhöfen Düsseldorf, Duisburg, Essen und Bochum fielen weg, schrieb die Bahn auf ihrer Internetseite.

Zahlreiche Regionalzüge und S-Bahnen waren verspätet oder fielen ganz aus. Zwischen Essen und Duisburg setzte die Bahn Busse ein. Nun sei die Störung offenbar behoben, teilte die Deutsche Bahn am Nachmittag mit. "In Kürze fahren die Züge wieder auf der geplanten Strecke mit allen geplanten Halten", hieß es. Reisende müssten sich trotzdem auf Verspätungen und Teilausfälle einstellen, da sich der Zugverkehr noch staue.

Es habe einen Kurzschluss gegeben, sagte ein Bahnsprecher in Düsseldorf. "Es ist nichts groß beschädigt worden, es muss nichts groß repariert werden." Über die Ursache für den Kurzschluss wurde zunächst nichts bekannt. Der Sprecher äußerte sich zuversichtlich, dass bis zum frühen Montagabend der Zugverkehr wieder nach Plan laufe.

300 verspätete Züge

Erst am Freitag hatte ein Oberleitungsschaden in Düsseldorf für massive Probleme gesorgt. Nachdem eine abgerissene Oberleitung auf einen ICE gefallen war, fielen 75 Zug-Verbindungen aus, 300 waren verspätet, Tausende Reisende waren betroffen.
 

 
Die Ursache für den Zwischenfall in Düsseldorf war am Montag weiter unklar. Der Stromabnehmer des ICE, der die Leitung herunterriss, werde nun von Fachleuten untersucht, sagte ein Bahnsprecher.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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