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Bayern: US-Hubschrauber kappt Stromleitungen – Vollsperrung auf der A7

Vorfall in Bayern  

US-Hubschrauber kappt Stromleitungen – Vollsperrung auf der A7

25.09.2019, 18:19 Uhr | dpa

Bayern: US-Hubschrauber kappt Stromleitungen – Vollsperrung auf der A7. Vorfall auf der A7 in Bayern: Ein US-Militärhelikopter vom Typ Apache hat in der Nähe von Rothenburg ob der Tauber zwei Hochspannungsleitungen durchtrennt. (Symbolfoto) (Quelle: imago images)

Vorfall auf der A7 in Bayern: Ein US-Militärhelikopter vom Typ Apache hat in der Nähe von Rothenburg ob der Tauber zwei Hochspannungsleitungen durchtrennt. (Symbolfoto) (Quelle: imago images)

Die Notlandung eines US-Militärhubschraubers hat am Morgen eine Vollsperrung der A7 in Bayern ausgelöst. Das Fluggerät hatte zwei Hochspannungsleitungen durchtrennt.

Ein Helikopter der US-Armee vom Typ Apache hat in der Nähe von Rothenburg ob der Tauber zwei Hochspannungsleitungen durchtrennt und so eine stundenlange Vollsperrung der Autobahn 7 ausgelöst. Der Vorfall im mittelfränkischen Landkreis Ansbach habe sich in der Nacht zum Mittwoch ereignet, teilte die Autobahndirektion Nordbayern mit.

Die Sperrung der A7 wurde aus Sicherheitsgründen über weite Teile des Mittwochs aufrecht erhalten, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Region führte. Erst am Nachmittag sei der Verkehr wieder freigegeben worden, sagte eine Sprecherin der Polizei.

US-Armee: Helikopter war auf Routineflug

Nach Angaben der US-Streitkräfte hatte sich der Helikopter auf einem Routineflug befunden, als der Hubschrauber in Kontakt mit den Leitungen kam. Die US-Army untersuche die Ursachen des Vorfalls und kooperiere in vollem Umfang mit den deutschen Behörden, heißt es in einer Mitteilung. Es habe keine Berichte über Verletzte gegeben.
 


Der Pilot habe den Helikopter "schnell und unerwartet" landen müssen, sagte der Kommandeur der 12. Combat Aviation Brigade der US-Army, John B. Broam. Es sei eine Notlandung im Rahmen einer Routineübung gewesen. Die US-Army übe unter realistischen Bedingungen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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