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Dutzende Passagiere überleben Jet-Absturz

Von dpa, afp, rtr, jmt, mja

Aktualisiert am 27.12.2019Lesedauer: 2 Min.
Wrack des Passagierjets in Kasachstan: Kurz nach dem Start stürzte der Flieger ab.
Wrack des Passagierjets in Kasachstan: Kurz nach dem Start stürzte der Flieger ab. (Quelle: Vladimir Tretyakov/ap-bilder)
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Kurz nach dem Start in Almaty stürzt ein Passagierjet ab und kracht in ein Wohnhaus. Es gibt viele Tote. Doch viele Menschen haben das Unglück überlebt. Kasachstan ruft einen nationalen Tag der Trauer aus – und verbietet der betroffenen Fluglinie den Betrieb.

Beim Absturz eines Passagierjets in Kasachstan in Zentralasien sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen, darunter der Pilot. An Bord der Maschine waren rund 100 Passagiere, wie die kasachische Agentur Kazinform meldete – darunter acht Kinder und vier Ausländer aus China, der Ukraine und Kirgistan. Mehr als 80 Menschen haben nach Angaben des Flughafens überlebt. 67 Menschen wurden verletzt, acht von ihnen schwer, wie der stellvertretende Gesundheitsminister des Landes, Kamalschan Nadyrow, im kasachischen Fernsehen mitteilte. Die autoritäre Regierung des Landes ordnete für Samstag einen nationalen Trauertag an. Die kasachische Fluggesellschaft Bek Air durfte auf Regierungsanweisung hin vorübergehend nicht fliegen. Auch die Flüge mit Fokker-100-Maschinen waren bis zur Klärung der Unglücksursache verboten.

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Die Maschine sollte in die Hauptstadt Nursultan fliegen, vormals Astana genannt. Das Bek-Air-Flugzeug verlor an diesem Freitag nach ersten Erkenntnissen unmittelbar nach dem Start in Almaty an Höhe und verschwand vom Radar. Die Maschine vom Typ Fokker 100 prallte dann in eine Betonmauer und in ein zweistöckiges Gebäude in einem bewohnten Gebiet – den Angaben zufolge eine unbewohnte Baustelle. Die Lage am Boden war unklar, über Opfer dort ist nichts bekannt. Von den Behörden verbreitete Bilder zeigten, dass die Maschine in mindestens zwei Teile zerbrochen war.

Teil des Wracks in einem Wohnhaus: Das Unglück hat zahlreiche Menschenleben gekostet.
Teil des Wracks in einem Wohnhaus: Das Unglück hat zahlreiche Menschenleben gekostet. (Quelle: ap-bilder)

Viele Rettungswagen waren in der schneereichen Region zu sehen. Sanitäter bemühten sich, die Insassen aus der schwer beschädigten Maschine zu retten. Die Stadtverwaltung von Almaty teilte mit, 17 Insassen der Maschine seien mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Viele Passagiere erlitten demnach schwere Gehirnerschütterungen. Die Gesundheitsbehörden riefen die Menschen zu Blutspenden auf.

Sie habe eine furchtbares Geräusch gehört, bevor das Flugzeug an Höhe verloren habe, sagte eine Überlebende. "Es war wie in einem Film: Schreie, Gebrüll und weinende Menschen." Ein anderer Überlebender sagte der Zeitung "Wremja", das Flugzeug habe kurz nach dem Start angefangen zu wackeln. "Es hatte den Anschein als habe es keine Kontrolle über das Flugzeug gegeben."

Über die Ursachen des Unglücks herrschte zunächst Unklarheit. Der kasachische Präsident Kassim-Schomart Tokajew kündigte aber bereits an, dass die Verantwortlichen "im Einklang mit den Gesetzen hart bestraft" werden sollten. Seine Regierung habe eine Kommission eingesetzt, um die Ursachen des Unglücks zu untersuchen. Den Familien der Todesopfer stellte Tokajew Entschädigungsleistungen in Aussicht. Bek Air und Fokker-100-Maschinen erteilten die Behörden Flugverbot.

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