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Prostituierte: "Viele von uns fallen durchs Raster"

  • Hanna Klein
  • Adrian Roeger
Von Hanna Klein, Adrian Röger

Aktualisiert am 21.02.2021Lesedauer: 1 Min.
Prostituierte im Video: Salomé Balthus zeigt auf, wie ihr Job trotz Corona funktionieren kann, und beantwortet andere spannende Fragen der t-online-Leser. (Quelle: t-online)
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Der Lockdown bedeutet fĂŒr Prostituierte wie SalomĂ© Balthus Berufsverbot. Vor der Kamera beantwortet sie die Fragen der t-online-Leser zu ihrem Berufsalltag mit und ohne Pandemie.

Das Spiel mit der Lust ist ihr GeschĂ€ft – eigentlich. Denn Sexarbeiterinnen wie SalomĂ© Balthus haben aufgrund der Corona-Pandemie derzeit Berufsverbot. Wie die Prostituierte damit umgeht, welche LösungsansĂ€tze sie sieht, um ihren Job bald wieder ausĂŒben zu können, und was sie zu Vorurteilen gegenĂŒber Sexarbeit sagt, erzĂ€hlt sie im Videoformat "Frag mich", in dem Balthus zu den spannendsten Fragen der t-online-Nutzer Stellung nimmt.

Das Video sehen Sie oben oder auch hier.

Hanna Lakomy, wie Balthus mit bĂŒrgerlichem Namen heißt, arbeitet seit rund zehn Jahren als Prostituierte und ist GrĂŒnderin einer eigenen Escort-Agentur. Ihr öffentliches Outing hatte fĂŒr die junge Frau einen politischen Hintergrund – sich fĂŒr ihre Rechte und die ihrer Kolleginnen starkzumachen.

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"Frag mich" ist ein Format von t-online. Wir ermöglichen es unseren Nutzern, Fragen an verschiedene Menschen zu stellen. Seien es berĂŒhmte Personen oder Menschen aus dem Alltag. Bei "Frag Mich" können unsere Leser diese Personen mit ihren Fragen konfrontieren. FĂŒr VorschlĂ€ge zu interessanten Interviewpartnern sind wir immer dankbar: leseraufruf@t-online.de.

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