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Hochstaplerin Sorokin freigelassen – mit Fußfessel


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Deutsche Hochstaplerin verlässt Gefängnis

Von dpa
08.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Anna Sorokin: Die Betrügerin ist in Russland geboren, mit 16 Jahren kam sie nach Deutschland.
Anna Sorokin: Sie wurde aus der Abschiebehaft entlassen, allerdings gegen Auflagen. (Quelle: Steven Hirsch/Reuters)
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Die nach einer "Netflix"-Serie berühmt gewordene Anna Sorokin ist nicht mehr in Abschiebehaft. Sie verließ am Freitag das Gefängnis in Orange County.

Die deutsche Hochstaplerin Anna Sorokin (31) ist in den Vereinigten Staaten aus der Abschiebehaft entlassen worden. Die 31-Jährige habe die Anstalt am Freitagabend (Ortszeit) verlassen dürfen, teilte die zuständige Behörde mit. Der TV-Sender NBC berichtete, Sorokin habe eine Kaution von 10.000 Dollar hinterlegt und werde unter Hausarrest in New York gestellt, weshalb sie eine Fußfessel tragen müsse. Die Freilassung ändert nichts an der Absicht der amerikanischen Behörden, Sorokin abzuschieben.

Die 1991 in der Nähe von Moskau geborene Sorokin war als Teenager mit ihren Eltern nach Deutschland gezogen und hatte dann in Eschweiler bei Aachen Abitur gemacht. Danach zog sie über London und Paris nach New York, wo sie sich in der High Society Manhattans unter dem Pseudonym Anna Delvey als Millionenerbin ausgab und – so urteilte ein Gericht 2019 – Leistungen im Wert von mehr als 200.000 Dollar (etwa 175.000 Euro) erschlich.

Offenbar versuchte sie bereits während ihrer Zeit im Gefängnis wieder an Geld zu kommen – mit Zeichnungen. Diese hat sie auf Instagram zum Verkauf angeboten.

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Sorokin wurde zu vier Jahren Haft verurteilt, kam aber Anfang 2021 wegen guter Führung wieder frei. Kurz darauf wurde sie wegen eines abgelaufenen Visums wieder festgenommen und saß seitdem in der Einrichtung der Einwanderungsbehörde ICE. Gegen eine Abschiebung nach Deutschland hat sie mehrmals Einspruch eingelegt. Sorokins Geschichte ist derzeit unter dem Titel "Inventing Anna" beim Streaming-Dienst Netflix zu sehen, sie arbeitet nach eigenen Angaben zudem unter anderem auch an einer weiteren Doku-Serie, einem Buch und einem Podcast.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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