Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomePanoramaUnglücke

Hurrikan "Ian" trifft auf South Carolina


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextStrafbefehl: AfD-Politiker tritt zurückSymbolbild für einen TextArmin Laschet übernimmt neues AmtSymbolbild für einen Text"Top Gun"-Darsteller ist totSymbolbild für einen TextARD: Diese Sendungen fallen heute ausSymbolbild für einen TextFifa will Portugal-Tor wohl neu bewertenSymbolbild für einen TextTeamchef Binotto verlässt FerrariSymbolbild für einen TextBewaffnete Geiselnahme in ColoradoSymbolbild für einen TextTest: Das ist das beste HandynetzSymbolbild für einen TextSupermarkt brennt komplett niederSymbolbild für ein Video"Bild der Verwüstung" nach MassencrashSymbolbild für einen TextZwölfjährige seit Tagen vermisstSymbolbild für einen Watson TeaserVanessa Mai rastet in neuer Show ausSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Hurrikan "Ian" sorgt für Überflutung in South Carolina

Von t-online, joh

01.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Chaos auf den Straßen von South Carolina: Zuvor fegte der Tropensturm über Florida hinweg. (Quelle: Glomex)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Nachdem Hurrikan "Ian" bereits in Florida enorme Fluten ausgelöst hat, ist der Sturm nun in einem weiteren US-Bundesstaat angekommen.

Am Freitagnachmittag (Ortszeit) ist der Hurrikan "Ian" im US-Bundesstaat South Carolina zum zweiten Mal auf Land getroffen. Dabei ist es zu einer "zerstörerischen Sturmflut" gekommen, berichtet CNN. 200.000 Haushalte seien ohne Strom gewesen.

Als Hurrikan der Kategorie 1 habe "Ian" South Carolina getroffen, als posttropischer Zyklon nimmt der Sturm nun Kurs auf North Carolina, berichtet "USA today". Der Gouverneur des Bundesstaates, Henry McMaster, sagte, es seien noch keine Todesfälle gemeldet worden, "aber es gibt immer noch lebensbedrohliche Bedingungen". Er forderte die Anwohner auf, sich von überschwemmten Straßen fernzuhalten. "Das ist nicht so schlimm, wie es hätte sein können. Viele Gebete wurden erhört", sagte er. "Aber wir sind noch nicht über dem Berg."

Nach Angaben des Nationalen Hurrikan-Zentrums ist die Gefahr aber noch nicht gebannt. Man müsse in North und South Carolina, Virginia und West Virginia weiter mit Sturmfluten und starken Winden rechnen, hieß es.

Empfohlener externer Inhalt
Twitter
Twitter

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Zuvor hatte der Hurrikan in Florida für enorme Schäden und Überschwemmungen gesorgt. 45 Menschen sollen ums Leben gekommen sein, berichtet CNN. Am Freitag war er mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Kilometern pro Stunde in der Hafenstadt Georgetown in South Carolina angekommen. Nach Angaben des Analysehauses CoreLogic rechnen Versicherer mit Schäden in Höhe von 28 bis 47 Milliarden Dollar.

Derzeit würden noch etwa 10.000 Menschen vermisst, erklärte Kevin Guthrie, Chef des Notfallmanagements im Bundessaat Florida. Viele davon seien aber wohl in Notunterkünften.

Präsident Joe Biden warnte davor, dass "Ian" letztendlich für "erhebliche Verluste an Menschenleben" verantwortlich sein und zum tödlichsten Sturm in der Geschichte des Staates werden könnte.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • cnn.com: Ian expected to dissipate soon after striking Carolinas and killing at least 45 in Florida (englisch)
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Größter aktiver Vulkan bricht aus
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand
CNNFloridaHurrikanTodesfallUSA
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website