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Weitere Verschüttete nach Lawinenabgang befürchtet

Von P. Diekmann, J. Plaumann, N. Rippich

Aktualisiert am 26.12.2019Lesedauer: 2 Min.
Das Skigebiet Andermatt in der Schweiz (Symbolbild).
Das Skigebiet Andermatt in der Schweiz (Symbolbild). (Quelle: imago-images-bilder)
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Mitten in einem Schweizer Skigebiet geht eine große Lawine nieder. Bisher konnten zwei Verschüttete geborgen werden. Ein Großeinsatz der Polizei läuft.

Eine Lawine ist am Donnerstagvormittag an einer Skipiste im Schweizer Skigebiet Andermatt niedergegangen. Die Kantonspolizei teilte mit, dass bisher zwei Verschüttete geborgen werden konnten. Sie seien leicht verletzt und von der Alpinen Rettung Zentralschweiz (Rega) in ein Krankenhaus geflogen worden. Vier weitere Menschen hätten sich unverletzt aus dem Schnee befreien können oder seien von Rettern während einer großangelegten Suchaktion herausgezogen worden.

Die Polizei vermutet aber aufgrund von Zeugenaussagen, dass noch mehr Personen verschüttet worden sind. Die Lawine ist auf einer markierten Skipiste abgegangen. Um 10.50 Uhr ging die Meldung von dem Lawinenabgang ein.

Die Rettungsaktion festgehalten in einem Handy-Video

Ein Sprecher der Kantonpolizei Uri sagte: "Es ist eine Lawine von beachtlicher Größe." Im Internet kursierten Aufnahmen von der Katastrophe bei strahlendem Sonnenschein, die einen mächtigen Schneeabgang zeigten, der Skifahrer zu verschlucken schien. Laut dem Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) gilt für die Region Andermatt die Gefahrenstufe 3. Das bedeutet: erhebliche Lawinengefahr.

Lawinen können schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden und gefährlich groß werden. Laut dem Institut für Schnee- und Lawinenforschung gilt für die Region Andermatt eine hohe Gefahrenstufe. In den vergangenen Tagen hatte es viel Neuschnee in dem Gebiet gegeben.

Auch in Österreich sind Lawinen in Wintersportgebieten abgegangen: Nach Angaben der Betreiberfirma der Bergbahnen im österreichischen Skigebiet Ankogel lösten zwei Wintersportler Schneebretter abseits der gesicherten Pisten aus. Während der Suche nach ihnen sei eine zweite Lawine abgegangen, die womöglich bis zu vier weitere Skifahrer verschüttet habe. Das Skigebiet wurde nach den Lawinenabgängen gesperrt. Mehrere Rettungskräfte waren unter anderem mit Hubschraubern im Einsatz und suchten nach Verschütteten. Später ging noch eine dritte Lawine ab.

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