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Bayern: Zwischenfall am Flughafen München – Mann in Gewahrsam

"Déjà-vu-Erlebnis"  

Zwischenfall am Münchner Flughafen – Mann in Gewahrsam

11.10.2018, 07:50 Uhr | dpa

Bayern: Zwischenfall am Flughafen München – Mann in Gewahrsam. Flughafen München: Der Mann ist vom Transitbereich unberechtigt in einen Teil des Flughafens gelangt, zu dem nur Flughafenmitarbeiter Zugang haben. (Quelle: Matthias Balk/dpa/ Archivbild)

Flughafen München: Der Mann ist vom Transitbereich unberechtigt in einen Teil des Flughafens gelangt, zu dem nur Flughafenmitarbeiter Zugang haben. (Quelle: Matthias Balk/dpa/ Archivbild)

Erst vor zwei Wochen sprach ein Flughafensprecher von einem "Déjà-vu-Erlebnis" – jetzt ist es schon wieder passiert. Ein Mann gelangt am Flughafen München in einen Sicherheitsbereich.

Zum dritten Mal innerhalb weniger Monate ist am Flughafen München ein Mensch unberechtigt in einen Sicherheitsbereich gelangt. Die Abfertigung am Terminal 2 wurde am Mittwochabend erneut zwischenzeitlich gestoppt. Etwa nach einer halben Stunde gab die Bundespolizei Entwarnung: Ein Mann sei gefasst worden.

Ein Passagier hat sich laut Bundespolizei nach seiner Ankunft aus Barcelona am Mittwochabend auf dem Weg zum Ausgang verlaufen und in der Hektik eine alarmgesicherte Tür geöffnet. Der Mann habe an der Tür einen Notknopf gedrückt, so dass Alarm ausgelöst worden sei. Der Durchgang sei nur Mitarbeitern erlaubt. Laut Bundespolizei ging keine Gefahr von ihm aus. 

Flugausfälle gebe es zunächst keine, sagte eine Sprecherin des Flughafens gegen 22 Uhr. Man gehe davon aus, dass noch alle Maschinen rechtzeitig vor dem Nachtflugverbot starten könnten. "Wir hoffen, dass keine Passagiere stranden werden." 



"Das war ein großes Déjà-vu-Erlebnis"

Erst vor zwei Wochen, am 26. September, war die Abfertigung am Terminal 2 und dem dazugehörigen Satelliten-Terminal gestoppt worden. Zwei Passagiere gelangten unkontrolliert in den Sicherheitsbereich. Nach 50 Minuten gab die Bundespolizei damals Entwarnung.

"Das war ein großes Déjà-vu-Erlebnis", sagte ein Flughafensprecher schon Ende September. Der Grund: Fast auf den Tag zwei Monate davor, am 28. Juli, hatte eine etwa 40 Jahre alte Frau für Chaos gesorgt, indem sie unkontrolliert in einen Sicherheitsbereich des Flughafens gelangt war. Die Bundespolizei hatte daraufhin zwei Abflughallen geräumt. 330 Flüge fielen aus - mitten in der Ferienzeit. Kurz zuvor hatte ein Fehler bei einer Passagierkontrolle auch große Teile des Frankfurter Flughafens für mehrere Stunden lahmgelegt.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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