• Home
  • Panorama
  • Kriminalität
  • Medienbericht: Tschetschenische Mafia bewachte Polizeigebäude


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRKI: Das ist die aktuelle Corona-LageSymbolbild für einen TextNeue Vorwürfe gegen Patricia SchlesingerSymbolbild für einen TextUrlauberin von Sonnenschirm aufgespießtSymbolbild für einen TextAngela Merkel schickt kleiner Angela PostSymbolbild für ein VideoArmee muss Tiere vor Verdursten rettenSymbolbild für einen TextWütende Fans zünden Spieler-Autos anSymbolbild für einen TextEintracht Frankfurt jagt drei SpielerSymbolbild für einen TextNBA vergibt Rückennummer 6 nicht mehrSymbolbild für einen TextSeil gerissen: Junge Kletterin stirbtSymbolbild für einen TextTommy Lee sorgt mit Penisbild für WirbelSymbolbild für einen TextNach Mord: 20 Männer attackieren PolizeiSymbolbild für einen Watson TeaserWurst-Rückruf: Warnung vor VerzehrSymbolbild für einen TextKaum zu glauben: Dieses Casino ist gratis

Tschetschenische Mafia bewachte Polizeigebäude in Deutschland

Von afp, iger

Aktualisiert am 09.05.2019Lesedauer: 1 Min.
Polizei Symbolbild: So einen Einsatz vom SEK könnte der tschetschenische Mafia-Wachdienst nun aus nächster Nähe beobachtet haben.
Polizei Symbolbild: So einen Einsatz vom SEK könnte der tschetschenische Mafia-Wachdienst nun aus nächster Nähe beobachtet haben. (Quelle: Andreas Gora/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Mitglieder tschetschenischer Mafiabanden sollen Wachschutzaufträge für mehrere Polizeigebäude in Deutschland erhalten haben. Jetzt sorgt sich das Bundeskriminalamt um die Sicherheit.

Laut einem "Spiegel"-Bericht soll sich ein tschetschenischer Mafia-Wachdienst neben Polizeigebäuden auch um Unterkünfte vom SEK und vom mobilen Einsatzkommando gekümmert haben. Das Bundeskriminalamt ist alarmiert und befürchtet, dass die Kriminellen sensible Informationen aus Sicherheitsbehörden erlangen konnten.

Die Dokumente zum Wachdienst stammen aus einem vertraulichen BKA-Papier, wie das Magazin berichtet. Betroffen waren demnach auch Gebäude, in denen Kräfte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) und eines mobilen Einsatzkommandos (MEK) untergebracht waren.

Die Gefahr: Beobachtung der Polizei aus nächster Nähe

Hier bestehe die Gefahr, dass Verbrecher "aus nächster Nähe polizeitaktisches Vorgehen beobachten", warnte das BKA dem Bericht zufolge in der Analyse. Um welche Polizeigebäude es sich handelte, geht laut "Spiegel" aus dem Dokument nicht hervor.

Der BKA-Bericht wurde demnach vor wenigen Wochen fertiggestellt. Unter Beteiligung mehrerer Landeskriminalämter, des Bundesnachrichtendiensts, Verfassungsschutzes, Zolls und des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge analysierte das BKA über ein Jahr lang Machenschaften der nordkaukasischen organisierten Kriminalität in Deutschland.


Insbesondere Straftäter aus Tschetschenien sind dem Bericht zufolge in einigen Regionen auf dem Vormarsch und verdrängen wegen ihrer großen Brutalität zunehmend andere Gruppen aus kriminellen Geschäftsfeldern wie Drogenhandel, Diebstahl oder Erpressung.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Bewaffneter will in FBI-Gebäude eindringen – Polizei erschießt ihn
DeutschlandMafiaPolizei
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website