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Zwei Menschen getötet – Verdächtiger schießt mit Armbrust

Messerstecherei in Niederlanden  

Zwei Menschen getötet – Verdächtiger schießt mit Armbrust

17.09.2021, 17:30 Uhr | t-online

Zwei Menschen getötet – Verdächtiger schießt mit Armbrust. Polizei in den Niederlanden: Bei einer Messerstecherei sind zwei Menschen getötet worden. (Quelle: imago images/Pro Shots)

Polizei in den Niederlanden: Bei einer Messerstecherei sind zwei Menschen getötet worden. (Quelle: Pro Shots/imago images)

In den Niederlanden sind zwei Menschen bei einer Messerstecherei getötet worden. Wenig später melden Passanten, dass ein Mann mit einer Armbrust von einem Balkon Schüsse abgibt. Er konnte festgenommen werden.

Im niederländischen Almelo sind bei einer Gewalttat nach Angaben der Polizei zwei Menschen getötet und zwei weitere verletzt worden. Ein Mann soll mit einer Armbrust geschossen haben und sei festgenommen worden, teilte die Polizei am Freitag über Twitter mit. Er ist einer der beiden Verletzten. Was genau in der Stadt im Osten des Landes nahe der deutschen Grenze geschah, ist noch weitgehend unklar. Die Ermittlungen dauerten an.

Am Freitagvormittag war bei der Polizei zunächst eine Meldung über eine Messerstecherei eingegangen. Die Beamten rückten aus. In einem Wohnhaus wurden nach Polizeiangaben zwei Tote und ein verletzter Mensch gefunden. Zeugen schilderten, dass auf dem Balkon des Gebäudes ein Mann mit nacktem Oberkörper und einer Armbrust gestanden habe.

Beamte feuern Schüsse ab

Auf Videoaufnahmen ist der Mann mit der Waffe zu sehen. Dann hört man einen Schuss. Kurz darauf scheint der Mann einen Pfeil abzuschießen. Reporter berichteten, dass mindestens ein Pfeil abgefeuert worden sei.

Der Mann mit der Armbrust wurde schließlich von der Polizei festgenommen. Möglicherweise wurde er bei seiner Festnahme verletzt. Die Polizei teilte mit, dass Beamte geschossen hätten.

Das Viertel war abgeriegelt worden. Die Polizei hatte Bewohner aufgefordert, in ihren Wohnungen zu bleiben. Erst Stunden später gab es Entwarnung.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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