Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextJörg Pilawa: Trennung nach 23 JahrenSymbolbild für einen TextFaktencheck: ESC-Gewinner mit Hitlergruß?Symbolbild für einen TextAbsteiger präsentiert neuen TrainerSymbolbild für ein VideoDeutsche meckern über den BallermannSymbolbild für einen Watson TeaserBoris Becker nimmt kuriosen Knast-Job anSymbolbild für einen Text"Wetten, dass..?": Nächster Termin stehtSymbolbild für einen TextÖkonom warnt vor "apokalyptischen" PreisenSymbolbild für einen TextZDF-Serienstar Rainer Basedow ist totSymbolbild für einen TextUrsache von Plötzlichem Kindstod entdecktSymbolbild für einen TextVollsperrung auf A7 nach UnfallSymbolbild für einen TextDiese App erkennt Falschgeld für Sie

Bericht: Tausende Ermittlungen wegen gefälschter Impfpässe

Von dpa
Aktualisiert am 27.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein Impfpass und ein Smartphone, auf dem die App CovPass läuft, liegen auf einem Impfzertifikat, das von einer Apotheke ausgestellt wurde.
Ein Impfpass und ein Smartphone, auf dem die App CovPass läuft, liegen auf einem Impfzertifikat, das von einer Apotheke ausgestellt wurde. (Quelle: Stefan Puchner/dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

In mindestens 11.000 Fällen ermitteln Polizisten wegen Impfpassfälschungen – die meisten Fälle stammen aus den letzten Wochen. Die Polizei geht von einer hohen Dunkelziffer aus.

In den Bundesländern hat die Polizei einem Medienbericht zufolge bislang tausende Fälle wegen gefälschter Impfpässe bearbeitet. Das berichtet die "tageszeitung" unter Berufung auf eine Umfrage bei allen deutschen Landeskriminalämtern (LKA). Diese gehen demnach von einer hohen Dunkelziffer aus.

Bundesweit ermittelt die Polizei dem Bericht zufolge inzwischen in mehr als 11.000 Fällen. Allein das LKA Bayern zählt seit Jahresbeginn 3.070 Fällen, Anfang September gab es dort erst 110 solcher Fälle. In Nordrhein-Westfalen seien 2.495 Fälle gezählt worden, knapp die Hälfte davon seit Ende November.

Loading...
Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

In Berlin seien es 1.028 Fälle, selbst im bevölkerungsarmen Schleswig-Holstein werde zu 550 Fällen ermittelt – zwei Drittel davon seien davon in den letzten vier Wochen angefallen.

Pässe kosten zwischen 50 und 350 Euro

Das Berliner LKA verwies der "taz" zufolge darauf, dass die Fälschungen nicht nur bei Telegram, sondern auch bei Whatsapp oder ebay-Kleinanzeigen zum Kauf angeboten würden, zu Preisen zwischen 50 und 350 Euro. Digitale Nachweise seien teurer als die gelben Papier-Impfbücher.

Weitere Artikel

Fünf Festnahmen
Großeinsatz nach Streit: Vier Polizisten verletzt
Ein Blaulicht (Symbolbild): Die fünf Festgenommenen waren erheblich alkoholisiert.

Großes Dunkelfeld
Weißer Ring: Häusliche Gewalt hat in Pandemie deutlich zugenommen
Informationsbroschüren in einem Frauenhaus.


In den vergangenen Wochen waren immer wieder neue Fälle von Kriminalität rund um das Impfen bekanntgeworden. So versuchten sich manche, mit gefälschten Impfnachweisen Zutritt etwa zu Restaurants und Kultureinrichtungen zu verschaffen. Für diese waren zuletzt strengere Zugangsregelungen eingeführt worden. Das nordrhein-westfälische LKA warnt: "Nicht nur die Täter begehen eine Straftat, sondern auch die Käufer. Wer einen solchen gefälschten Impfpass gebraucht, macht sich wegen Urkundenfälschung strafbar."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Jetzt macht ein weiterer Vertrauter Attila Hildmann richtig Ärger
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand
Polizei
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website