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Landtag in Magdeburg nach Bombendrohung gerÀumt

Von afp
Aktualisiert am 10.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Polizist untersucht mit einem SprengstoffspĂŒrhund den Außenbereich des Landtags in Magdeburg: Gegen den anonymen Absender der Drohung wird ermittelt.
Polizist untersucht mit einem SprengstoffspĂŒrhund den Außenbereich des Landtags in Magdeburg: Gegen den anonymen Absender der Drohung wird ermittelt. (Quelle: Ronny Hartmann/dpa-bilder)
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Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat am Montagmittag eine anonyme Bombendrohung erhalten. Die Polizei evakuierte das GebĂ€ude und suchte es mit SpĂŒrhunden ab.

Der Landtag von Sachsen-Anhalt ist am Montag nach einer Bombendrohung gerÀumt worden. Die Drohung ging am Mittag per E-Mail an das zentrale Postfach des Parlaments in Magdeburg ein, wie eine Landtagssprecherin sagte. Die Polizei startete einen umfassenden Einsatz, konnte letztlich aber keinen Hinweis darauf finden, dass tatsÀchlich jemand eine Explosion in dem Komplex geplant hatte.

Nach Angaben der Landtagssprecherin war die Bombendrohung unter einem Pseudonym verfasst worden. Das HauptgebÀude wurde gerÀumt. HauptsÀchlich hielten sich Verwaltungsmitarbeiter im Landtag auf, wie die Sprecherin sagte. Der regulÀre Sitzungsbetrieb habe im neuen Jahr noch nicht begonnen.

Am Abend teilte die Polizei mit, es seien keinerlei Anhaltspunkte gefunden worden, "die auf eine tatsĂ€chliche geplante Sprengung hinweisen". Es seien SprengstoffspĂŒrhunde "bei der Absuche von etwaigen explosionsfĂ€higen GegenstĂ€nden" eingesetzt worden. Gegen den "unbekannten Hinweisgeber" werde nun ermittelt.

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