• Home
  • Panorama
  • Kriminalität
  • Tulsa: Angreifer erschießt vier Menschen in US-Krankenhaus


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoHier droht jetzt StarkregenSymbolbild für einen TextStörung an russischem AKWSymbolbild für einen TextFormel 1: Porsche-Einstieg rückt näherSymbolbild für ein VideoSchiffswrack im Rhein freigelegtSymbolbild für einen TextErsteigerter Koffer enthält LeichenteileSymbolbild für einen TextRussland: Gericht verurteilt RockstarSymbolbild für einen TextSiebenjährige ertrinkt in WellenbadSymbolbild für einen TextNach 60 Jahren: Sylt wirft Camper rausSymbolbild für einen TextRonaldo in Gesprächen mit BuLi-Klub?Symbolbild für einen TextMareile Höppner teilt Oben-ohne-BildSymbolbild für einen TextZwei Menschen verbrennen in TeslaSymbolbild für einen Watson TeaserEurowings kündigt Ende einer Ära anSymbolbild für einen TextZugreise durch Deutschland – jetzt spielen

Angreifer erschießt vier Menschen in US-Krankenhaus

Von dpa, aj

Aktualisiert am 02.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Einsatzkräfte in Tulsa: Drei Menschen wurden in einem Krankenhaus erschossen.
Einsatzkräfte in Tulsa: Drei Menschen wurden in einem Krankenhaus erschossen. (Quelle: Michael Noble Jr./Reuters-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die USA werden derzeit von einer Serie von Schusswaffenangriffen erschüttert. Im Bundesstaat Oklahoma hat ein Schütze in einem Krankenhaus um sich geschossen. Vier Menschen und der mutmaßliche Täter sind tot.

Die USA werden erneut von einem tödlichen Schusswaffenangriff erschüttert: In Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma stürmte ein bewaffneter Angreifer am Mittwoch ein Klinikgelände, erschoss vier Menschen und anschließend sich selbst. Die Hintergründe der Tat und die Identität des Angreifers waren zunächst unklar. Der Angriff folgte auf das Schulmassaker von Uvalde in der vergangenen Woche und den rassistisch motivierten Angriff in Buffalo am 14. Mai.

"Im Moment haben wir vier tote Zivilisten und einen toten Schützen, von dem wir glauben, dass er sich das Leben genommen hat", sagte der stellvertretende Polizeichef der Stadt, Eric Dalgleish. Nach seinen Angaben stürmte der Angreifer den Saint Francis Campus, auf dem sich eine Klinik befindet, und hatte ein Gewehr und eine Handfeuerwaffe dabei.

Empfohlener externer Inhalt
Twitter

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Dalgleish sagte, die Polizei sei nach Eingang der Notrufe sofort zur Stelle gewesen. Der Angreifer sei in den zweiten Stock des Natalie-Gebäudes eingedrungen, in dem sich eine Klinik befindet. Bei ihrem Eintreffen hätten die Polizisten Schüsse aus dem Gebäude gehört. Der gesamte Angriff vom Eingang der Notrufe bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Beamten den Schützen stellten, habe etwa vier Minuten gedauert.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Möhren: Kann man Schimmel einfach abschneiden?
Möhren: Manch einer schneidet verschimmelte Stellen einfach weg.


Loading...
Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Polizei äußert erste Vermutung zum Tatmotiv

Die Identität des Angreifers werde noch weiter überprüft, sagte Dalgleish. Die Zahl der Verletzten war ebenfalls noch unklar. US-Präsident Joe Biden wurde über den Angriff in Tulsa informiert, wie das Weiße Haus mitteilte. Die Behörden hätten Tulsa Unterstützung zugesagt.

Eine Abgeordnete von Oklahoma, Melissa Provenzano, würdigte die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte. "Es hätte bei weitem schlimmere Ausmaße haben können", sagte sie dem Sender CNN. Zugleich äußerte sie sich bestürzt darüber, dass solche Schusswaffenangriffe in den USA an der Tagesordnung sind.

Zweiter Angriff in knapp zwei Wochen

Der Angriff geschah nur etwas mehr als eine Woche nach dem Massaker in einer Grundschule in Uvalde in Texas, bei dem ein 18-Jähriger 19 Kinder und zwei Lehrerinnen getötet hatte. Am Mittwoch war eine der beiden Lehrerinnen bestattet worden, nachdem am Vortag die ersten Kinder zu Grabe getragen worden waren.

Am 14. Mai hatte ein 18-Jähriger in und vor einem Supermarkt in Buffalo im Bundesstaat New York aus rassistischen Motiven mit einem Sturmgewehr zehn Menschen erschossen, fast alle Opfer waren Schwarze. Er wurde nun wegen Terrorismus und Mordes angeklagt.

Die Vorfälle haben eine neuerliche Debatte über eine Verschärfung der Waffengesetze in den USA ausgelöst. Dies wird allerdings schon seit Jahren von den Republikanern sowie Demokraten aus ländlichen Gegenden blockiert.

Hinweis: Hier finden Sie sofort und anonym Hilfe, falls Sie viel über den eigenen Tod nachdenken oder sich um einen Mitmenschen sorgen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
PolizeiUSA
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website