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Doppelfund in Gießen: 250-Kilo-Fliegerbombe kontrolliert gesprengt

Doppelfund in Hessen  

250-Kilo-Blindgänger kontrolliert gesprengt

25.06.2019, 09:28 Uhr | AFP, aj

Doppelfund in Gießen: 250-Kilo-Fliegerbombe kontrolliert gesprengt. Einsatzwagen der Polizei und Feuerwehr: In Köln-Porz-Eil brannte es auf einem Firmengelände. (Quelle: Symbolbild/dpa)

Einsatzwagen der Polizei und Feuerwehr: In Köln-Porz-Eil brannte es auf einem Firmengelände. (Quelle: Symbolbild/dpa)

Gleich zwei Fliegerbomben wurden bei Bauarbeiten in Gießen entdeckt. Einer der Blindgänger wurde noch in der Nacht zu Mittwoch gesprengt. Erst am Samstag war ein Blindgänger auf einem Feld in Hessen explodiert.

In Gießen ist in der Nacht zum Dienstag eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg kontrolliert gesprengt worden. Die Bombe sei durch die Sprengung "erfolgreich entschärft worden", teilte die Stadt Gießen um 23.30 Uhr mit.

Sobald die Kontrolle der Polizei abgeschlossen sei, würden die Sperrungen aufgehoben und die Anwohner könnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Zuvor war eine kleinere, etwa 50 Kilogramm schwere Bombe entschärft worden.

Rund 2.500 Menschen evakuiert

Die zwei Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg waren am Nachmittag bei Bauarbeiten in der hessischen Stadt gefunden worden. Nach Angaben der Stadtverwaltung konnte die größere Bombe "aufgrund ihrer starken Deformation nicht entschärft werden". Sie musste deswegen gesprengt werden.

Im Umkreis der Fundstelle wurden rund 2.500 Menschen in Sicherheit gebracht. Die Stadtverwaltung warnte, bei der Sprengung werde "ein deutlicher Knall" zu hören sein. Die Stadt warnte zudem vor "Beschädigungen durch Splitter".

Weltkriegsbombe detoniert auf Acker

Wie die Hessenschau berichtete, war schon Samstagnacht eine selbstzündende Fliegerbombe in Limburg Ahlbach auf einem Getreidefeld explodiert. Anwohner entdeckten einen riesigen Krater auf dem Acker – und rätselten zunächst über die Ursache der Verwüstung.



Der 250 Kilogramm schwere Blindgänger entzündete sich laut Experten des Kampfmittelräumdiensts in vier Metern Tiefe durch einen chemischen Langzeitzünder selbst, wie die Hessenschau berichtet. Verletzt wurde bei der Explosion niemand.

Verwendete Quellen:

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