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USA: Wanderin nach zwei Wochen Wildnis gerettet

Von dpa
Aktualisiert am 20.10.2020Lesedauer: 1 Min.
Zion-Nationalpark: Die Wanderin harrte an einer Wasserstelle aus.
Zion-Nationalpark: Die Wanderin harrte an einer Wasserstelle aus. (Quelle: Rick Bowmer/dpa-bilder)
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Eine Frau hatte sich im Nationalpark des US-Bundesstaates Utah verirrt. Nach fast zwei Wochen wurde sie gefunden ÔÇô in einem lebensbedrohlichen Zustand.

Die bis Sonntag in einem US-Nationalpark vermisste Wanderin hat fast zwei Wochen lang mit einer Kopfverletzung in der Wildnis ├╝berlebt. Sie habe sich an einem Baum gesto├čen und daraufhin die Orientierung verloren, berichtete die Tochter der 38-J├Ąhrigen dem Sender CNN am Montag (Ortszeit).

"Sie konnte nicht mehr als einen oder zwei Schritte gehen, ohne zusammenzubrechen." Die Wanderin war am Sonntag nach zw├Âlf Tagen im Nationalpark Zion im Bundesstaat Utah gefunden worden. Gl├╝cklicherweise habe sie sich in der N├Ąhe eines Flussbettes befunden, wo sie bis zu ihrer Rettung ausharrte. "Sie dachte, ihre beste ├ťberlebenschance sei es, nah am Wasser zu bleiben", zitierte der Sender die Tochter weiter.

Die Wanderin ist noch immer schwach

Ob es sich dabei um Trinkwasser handelte, war zun├Ąchst nicht bekannt. Die 38-J├Ąhrige sei so dehydriert gewesen, "dass sie ihren Mund nicht ├Âffnen konnte". Auch Lebensmittel habe sie nicht bei sich getragen.

Mittlerweile sei sie zwar noch schwach, k├Ânne aber bereits wieder Nahrung aufnehmen und sei auf dem Wege der Besserung.

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