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Mann soll Hundewelpen an Schlangen verfüttert haben

Von t-online, lw

Aktualisiert am 26.09.2020Lesedauer: 2 Min.
Ein Hundewelpe: In Mexiko sollen mindestens elf Tiere Schlangen zum Fraß vorgeworfen worden sein. (Symbolbild)
Ein Hundewelpen: In Mexiko sollen mindestens elf Tiere Schlangen zum Fraß vorgeworfen worden sein. (Symbolbild) (Quelle: Star-Media/imago-images-bilder)
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Elf Hundewelpen sollen in Mexiko von einem Mann adoptiert und anschließend an seine Schlangen verfüttert worden sein. Mehrere Nutzer hatten sich auf Facebook über den mutmaßlichen Tierquäler beschwert.

Im mexikanischen Aguascalientes soll ein Mann innerhalb von vier Monaten mindestens elf Hundewelpen adoptiert haben, um diese an seine Schlangen zu verfüttern. Der Fall sorgte auf dem sozialen Netzwerk Facebook für Aufsehen, da sich offenbar mehrere betroffene Hundebesitzer über den Beschuldigten echauffiert hatten, berichtet "The Sun". Demnach habe der Mann sie nach der Adoption blockiert und sei nicht mehr für sie erreichbar gewesen oder er habe Bilder von streunenden Hunden geschickt, um die ehemaligen Besitzer zu beschwichtigen.

Über den Aufenthaltsort der kleinen Hunde sei bislang nichts bekannt. Mehrere Facebook-Nutzer behaupteten, der Beschuldigte besitze eine Schlangenfarm und habe die Welpen an die Reptilien verfüttert. Dem Bericht zufolge kontaktierten der Mann und seine Lebensgefährtin die Hundebesitzer und versprachen, den Tieren ein neues Zuhause geben zu wollen. Nachdem er die Hunde abgeholt hatte, sei er weder über Facebook noch über WhatsApp zu erreichen, so die Betroffenen.

Keine Spur vom mutmaßlichen Täter

Eine Nutzerin sei auf das Verhalten des Mannes aufmerksam geworden und hatte ihre Sorgen über das soziale Netzwerk verbreitet. Daraufhin meldeten sich immer mehr Hundebesitzer, die die gleichen Erfahrungen mit dem Beschuldigten gemacht haben sollen. Demnach hätten sie den Mann nach der Adoption kontaktieren wollen, um nach dem Wohlbefinden der Welpen zu fragen. Dann hätten sie entweder keine Antwort oder Ausreden zu hören bekommen.

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Die Hundebesitzerin, die zuerst ihre Sorgen geäußert hatte, berichtete auf Facebook, der mutmaßliche Täter sei bei ihr zu Hause aufgetaucht und habe sie gebeten, ihre Beschuldigungen zu löschen. Daraufhin habe die Frau ihn gebeten, ihr zu beweisen, dass es den Hundewelpen, die sie ihm geschenkt hatte, gut gehe. Der Beschuldigte habe entgegnet, er hätte die Tiere erneut zur Adoption freigeben müssen. Eine andere Betroffene schrieb auf Facebook, der mutmaßliche Täter hätte ihr kurz nach der Adoption mitgeteilt, dass der Hundewelpe von einem Auto überfahren worden sei.

Die Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates Aguascalientes sei dem Bericht zufolge über den Vorfall informiert. Von dem Beschuldigten fehlt jede Spur, sein Facebook-Konto wurde deaktiviert.

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