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Polizei findet 124 Schlangen bei totem Mann

Von t-online, VN

21.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Fangzähne einer Schlange: Die Beamten fanden unter anderem Klapperschlangen, Kobras, Schwarze Mambas und eine vier Meter lange Python.
Fangzähne einer Schlange: Die Beamten fanden unter anderem Klapperschlangen, Kobras, Schwarze Mambas und eine vier Meter lange Python. (Quelle: VWPics/imago-images-bilder)
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Die Polizei im US-Bundesstaat Maryland hat 124 lebende Schlangen im Haus eines toten Mannes gefunden. Die Tiere sind teilweise sehr giftig und ihre Haltung illegal. Sie wurden von Experten in Verwahrung genommen.

Die Polizei in Charles County im US-Bundesstaat Maryland hat am Mittwoch einen Mann tot in seinem Haus gefunden – zusammen mit 124 lebendigen, teils sehr giftigen Schlangen. Das berichtet NBC News. Die Polizei sei bei dem Mann vorbeigefahren, um sich nach seinem Wohlergehen zu erkundigen, nachdem besorgte Nachbarn dies veranlasst hätten.

Als die Beamten in dem Haus des Mannes eintrafen, fanden sie dem Bericht zufolge unter anderem Klapperschlangen, Kobras, Schwarze Mambas und eine vier Meter lange Python. Die Schlangen, die in Käfigen im ganzen Haus lebten, seien in einem guten Zustand und waren offenbar gut versorgt worden.

Niemand wusste von den Schlangen

Die Sprecherin von Charles County, Jennifer Harris, sagte NBC News, die Schlangen seien am Donnerstag von Experten für exotische Tiere abgeholt worden. Die Todesursache des Mannes werde bekannt gegeben, sobald die Autopsie beendet sei. Harris betonte jedoch, es gebe keine Anzeichen für ein Verbrechen oder dass die Schlangen ihn getötet hätten.

"Wir gehen nicht davon aus, dass es ein Sicherheitsproblem gab, bei dem Schlangen geflohen sind", sagte Harris. Harris zufolge sei der Mann bei seinen Nachbarn bekannt gewesen, doch "niemand schien zu wissen, dass er Schlangen in seinem Haus hatte". Der Mann habe wohl keinen Besuch in seinem Haus empfangen.

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Weiter berichtete Harris, der Bezirkschef der Tierkontrolle von Charles County habe ihr erzählt, er habe "noch nie so etwas gesehen wie die Situation heute". Normalerweise würden die Mitarbeiter der Tierkontrolle auf gefährliche Hunde, Waschbären oder Kojoten treffen – nicht auf Schlangen.

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